Verluste bei Streusalz für die Straßen von Kiew: Kommunalbeamter wird vor Gericht gestellt


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Der Leiter des kommunalen Unternehmens „SHU Holosiivskyj Raion m. Kyjiw“ wird wegen des Erwerbs von Streusalz von einem Zwischenhändler mit einer Überzahlung von über 800.000 Hrywnja vor Gericht gestellt.

Dies berichtet die Staatsanwaltschaft der Stadt Kiew.

Die Staatsanwaltschaft von Kiew hat eine Klage gegen den Leiter des kommunalen Unternehmens „Straßenbauamt für die Instandsetzung und Instandhaltung von Straßen und Straßenbauwerken im Bezirk Holosiivskyj“ der Stadt Kiew eingereicht.

Nach Angaben der Ermittlungsbehörden hat der Leiter des Unternehmens den Kauf von Steinsalz nicht ordnungsgemäß organisiert, da er keine Analyse der durchschnittlichen Marktpreise und der wirtschaftlichen Zweckmäßigkeit der abgeschlossenen Verträge durchgeführt hat.

Dem Haushalt der Hauptstadt entstand durch den Abschluss wirtschaftlich unbegründeter Verträge ein Schaden in Höhe von insgesamt über 800.000 Hrywnja.

Die Handlungen des Angeklagten wurden als Amtsverletzung mit schwerwiegenden Folgen eingestuft.

Nach Angaben von YouControl wurde das kommunale Unternehmen „SHEU des Bezirks Holosiivskyj in Kiew“ seit 2015 von Witalij Honcharov geleitet.

Zur Erinnerung:

Im November 2025 verhängte die Antimonopolkommission eine Geldstrafe gegen zwei Unternehmen, die sich bei der Teilnahme an sechs Ausschreibungen für den Kauf von technischem Salz abgesprochen hatten – „Salt Industry“ und „Handelshaus Kip und Ko“.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 225

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