In Belgorod wurde über massive Raketenangriffe sowie Probleme mit der Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung berichtet
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Der Gouverneur der Region Belgorod, Wjatscheslaw Gladkov, erklärte, dass die Stadt Belgorod und der Bezirk massiven Raketenbeschuss aus der Ukraine erfahren hätten, was zu Unterbrechungen in der Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung geführt habe.
Quelle: Gladkow auf Telegram, soziale Netzwerke
Direktes Zitat: „Die Stadt Belgorod und der Bezirk Belgorod wurden massiv von den Streitkräften der Ukraine mit Raketen beschossen.
Infolgedessen sind schwere Schäden an der Energieinfrastruktur entstanden. Es kommt zu Unterbrechungen in der Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung der Wohnhäuser. Das gesamte Ausmaß der Schäden können wir erst bei Tageslicht einschätzen.“
Details: Gleichzeitig berichtet der Telegram-Kanal „Pepel Belgorod“, dass der Raketenangriff auf das Umspannwerk „Frunzenska“ in der Nähe des Dorfes Dragunskoe im Bezirk Belgorod erfolgte. Danach fiel in einem Teil von Belgorod der Strom aus.