Der deutsche Bundespräsident ist in der Region Tschernihiw in einen Luftschutzkeller hinabgestiegen


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist bei einem Besuch in Koryukivka in der Region Tschernihiw während eines Luftangriffs in einen Luftschutzkeller hinabgestiegen. Das berichtet der Spiegel.

Die Alarmsirene soll ertönt sein, als Steinmeier sich mit Journalisten unterhielt.

Im Luftschutzkeller führte der Bundespräsident „ein spontanes Gespräch“ mit Bewohnern.

„Das hat uns ein besonders anschauliches Bild von den Bedingungen gegeben, unter denen die Menschen hier tagtäglich leben“, so Steinmeier.

Luftalarm beim Besuch des Bundespräsidenten in Korjukiwka, im Norden der Ukraine. Während das Steinmeier-Team nervös wird, fällt es @barthreb schon gar nicht mehr auf. So, wie es vielen Menschen in der Ukraine geht. pic.twitter.com/5xKVKHYdFO

- Vassili Golod (@VassiliGolod) October 25, 2022.

Übersetzer:    — Wörter: 150

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