Drohnenangriff auf Ölraffinerie in Kstowo: Russen klagen über Stromausfälle


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

In der Nacht des 13. Juli wurde die russische Stadt Kstovo von Drohnen angegriffen. Das Ziel war eine lokale Ölraffinerie.

Dies berichtete RBK Ukrajina unter Berufung auf russische Telegram-Kanäle.

Anwohner von Kstovo berichteten, sie hätten dichten schwarzen Rauch über der Raffinerie aufsteigen sehen. Das Feuer in der Raffinerie konnte auch am Morgen noch nicht gelöscht werden.

Es ist auch bekannt, dass die Streiks einen Teil der Stadt ohne Strom ließen.

Explosionen waren auch in den benachbarten Siedlungen zu hören. Insbesondere Bewohner von Volodarsk, Reshetykha und Dzerzhynsk sagten, sie hätten die Arbeit der ‚Luftverteidigungseinheit‘ gehört.

Gleichzeitig versuchten die Behörden der Stadt, das Ausmaß des Vorfalls herunterzuspielen. Gouverneur Gleb Nikitin sagte, dass der Angriff angeblich erfolgreich abgewehrt worden sei und dass es keine Opfer gegeben habe.

Unterdessen meldete das russische Verteidigungsministerium, dass in der Nacht zum Sonntag 36 ukrainische Drohnen in mehreren Regionen abgefangen und zerstört wurden:

Kurz zuvor war bekannt geworden, dass eine Reihe wichtiger militärischer Einrichtungen in Russland angegriffen worden waren, darunter das Öldepot Engels, der Flugplatz Dyagilevo und die Progress-Rüstungsfabrik in Michurinsk.

Einige Tage zuvor hatten Einwohner von Brjansk über eine Reihe starker Explosionen über der Stadt geklagt und ein Feuer in der Nähe des örtlichen Flugplatzes gemeldet.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 287

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