EU und Russland im Jahr 2030: vier Szenarien von europäischen Experten
text
Übersetzerin: Julia Gätjens — Wörter: 1540
Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.
Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und per täglicher oder wöchentlicher E-Mail.
Mit dem Thema verbundene Stichworte:
Abchasien Armenien Donbass Erdgas Erdöl Eurasische Union Europäische Union Georgien Kasachstan Krim Moldawien Nato Russland Separatismus Südossetien Transnistrien Visafreiheit Weißrussland Wladimir Putin Östliche PartnerschaftDiese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren:
- 24.09.2017 Die künftige internationale Einbettung der Ukraine: Sechs sicherheitspolitische Szenarien für einen osteuropäischen Schlüsselstaat
- 09.01.2014 EU–Russland: Handeln ist gefragt
- 03.09.2015 Gut gemeint, aber kontraproduktiv: Replik auf die Juli-Erklärung des Willy-Brandt-Kreises zur sogenannten „Ukraine-Krise“
- 10.12.2015 Russische Missverständnisse der deutschen Putinversteher
- 03.11.2014 Die „Wahlen“ im Donbass und der Putin'sche Weg in den Abgrund
- 03.02.2017 Welche Konsequenzen hätte eine mögliche Washingtoner Akzeptanz der Krim-Annexion Russlands für die internationale Ordnung?
- 06.02.2015 Es darf zu keinen bitteren Zugeständnissen für die Ukraine kommen
- 28.10.2016 Wie bedeutsam wird Russland als EU-Handelspartner nach Aufhebung der Wirtschaftssanktionen sein?
- 20.12.2018 Wie kann Osteuropas Grauzone weniger grau werden?