UN-Generalsekretär an Putin: Es hat eine Invasion in der Ukraine stattgefunden


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

UN-Generalsekretär António Guterres hat erklärt, dass der Krieg in der Ukraine eine russische Invasion war. Dies sagte er bei einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am 26. April.

„Wir glauben, dass es eine Invasion auf ukrainisches Gebiet gegeben hat. Ich bin jedoch mit einem pragmatischen Ansatz nach Moskau gekommen“, sagte er.

Der UN-Generalsekretär erklärte, er habe Verständnis für die Widersprüche Russlands in einigen Fragen zur Ukraine, doch müssten diese im Rahmen der UN-Charta gelöst werden.

Das Gespräch zwischen Gutteres und Putin dauerte etwa eine Stunde. Der russische Präsident erläuterte seine Version der Ereignisse in der Ukraine.

So bezeichnete Putin beispielsweise das Massaker in Butscha in der Region Kiew als „Provokation“. Ihm zufolge waren russische Truppen nicht an dem Massaker beteiligt.

„Wir wissen, wer es getan hat. Wir wissen, wer diese Provokation vorbereitet hat, mit welchen Mitteln, welche Leute daran gearbeitet haben“, sagte er.

Putin versicherte Guterres auch, dass es in Mariupol keine Feindseligkeiten gibt.

„Die Situation dort ist kompliziert und möglicherweise tragisch. Aber eigentlich ist es ganz einfach. Ich habe heute mit Präsident Erdogan gesprochen. Er sprach davon, dass es dort Feindseligkeiten gibt. Dort gibt es keine Kämpfe. Sie sind vorbei“, sagte der russische Präsident.

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