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Russlands Einmarsch in die Ukraine: Online

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der russische Präsident Wladimir Putin kündigte in den frühen Morgenstunden des 24. Februar den Beginn einer Sonderoperation zur „Entmilitarisierung der Ukraine“ an. Dieser Tag markierte den Beginn eines umfassenden Krieges gegen die Ukraine. Die ukrainische Armee befindet sich in der Defensive, zerstört gegnerisches Material und Personal und geht stellenweise in die Gegenoffensive. Einer der Höhepunkte war die Niederlage des Flaggschiffs der russischen Schwarzmeerflotte, des Kreuzers Moskau, durch ukrainische Neptun-Raketen am 13. April, der daraufhin Feuer fing und sank.

die erste ukrainisch-russische Gesprächsrunde fand am 28. Februar statt, gefolgt von mehreren weiteren Treffen, und die Gespräche werden auch online fortgesetzt. Doch niemand macht ihnen viel Hoffnung, weder in Kiew noch in Moskau noch im Westen. Selbst Brüssel hat zum ersten Mal in der Geschichte erklärt, dass dieser Krieg „auf dem Schlachtfeld gewonnen werden muss“.

am 2. April wurde das gesamte Gebiet der Region Kiew von den russischen Besatzern befreit. Hunderte von zivilen Opfern wurden in bewohnten Gebieten gefunden, viele von ihnen wurden hingerichtet. Es gab auch Berichte über Massenvergewaltigungen von Frauen, Mädchen und Kindern durch die Besatzer. Einige von ihnen wurden getötet und die Leichen teilweise verbrannt. Die Gräueltaten der Besatzer sind bereits als das „Butschan-Massaker“ in die Geschichte eingegangen, von dem die ganze Welt spricht.

Nach einer klaren Niederlage im Norden der Ukraine beschloss Moskau, seine Pläne zu ändern und den Angriff auf den Osten und Süden zu konzentrieren. Korrespondent.net verfolgt die Entwicklungen in der Ukraine online.

Russlands Krieg gegen die Ukraine: Textübertragung

17. April

17:03 In der Region Donezk rekrutieren die Besatzer weiterhin „Freiwillige“ aus verschiedenen nichtmilitärischen Einrichtungen. Nach Angaben der Ombudsfrau Denissowa, die sich auf Informationen in sozialen Netzwerken beruft, wurde ein berühmter Pianist der Donezker Philharmonie und des Septett-Jazz-Ensembles bei einem Gefecht nahe Mariupol getötet.

Insgesamt 55 Musiker wurden als „Freiwillige“ ohne minimale militärische Ausbildung zwangsweise an die Kontaktlinie geschickt. Auch Studenten von Universitäten und Fachhochschulen sowie deren Lehrkräfte, selbst im Vorruhestandsalter, waren von der Mobilisierung betroffen.

16:57 Gaidai berichtet, dass die Russen das Feuer im Zentrum von Solote eröffneten und dabei mindestens zwei Menschen töteten und vier verletzten. Der Leiter der OVA Luhansk betonte, dass es sich um eine gezielte Tötung von Menschen handelte, da sich in der Nähe nur Wohngebäude befanden.

16:55 Die Ukraine bittet die G7-Länder und den IWF um Finanzhilfe in Höhe von 50 Milliarden Dollar, sagte Präsidentenberater Oleg Ustenko. Ihm zufolge werden die aktiven Verhandlungen in dieser Angelegenheit nächste Woche wieder aufgenommen…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 449

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“