Grenzschutzbeamte haben ein seltenes russisches Ziel zerstört


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Der staatliche Grenzschutzdienst der Ukraine hat das zweite bekannte Exemplar des R-416G-MS seit Beginn des umfassenden Krieges zerstört.

Kämpfer der Einheit „Phoenix“ in der Region Luhansk haben eine mobile Funkrelaisstation vom Typ R-416G-MS zerstört. Diese stellte die digitale Kommunikation zwischen den Frontlinien und den Kommandoposten der Russen sicher. Dies teilt der Staatliche Grenzschutzdienst der Ukraine mit.

Der geschätzte Wert dieser Ausrüstung beträgt 600.000 Dollar.

Nach Angaben aus offenen Quellen handelt es sich um eine mobile Kommunikationsstation auf Basis eines KamAZ-Lkw. Sie gewährleistet die digitale Kommunikation zwischen Einheiten in einer Entfernung von bis zu 40 Kilometern.

Auf dem Dach des Fahrzeugs befindet sich ein ausfahrbarer Mast mit drei Parabolantennen, die das Signal zwischen den Kommandoposten und der Front übertragen.

Die ersten Prototypen wurden bereits 2005 hergestellt, die Serienproduktion wurde jedoch erst später aufgenommen. Erstmals wurde sie jedoch im Jahr 2018 gesichtet.

Die technischen Leistungsmerkmale lauten wie folgt:

Reichweite – bis zu 40 km

Hubhöhe der Antenne – bis zu 30 Meter.

Bisher wurde nur ein einziger Fall der Zerstörung einer solchen Station bestätigt – im Juni 2024.

Die Grenzsoldaten haben das zweite bekannte Exemplar dieser Technik seit Beginn des umfassenden Krieges zerstört.

R-416G-MS – mobile Funkrelaisstation, die digitale Kommunikation über große Entfernungen gewährleistet.

Zuvor hatten Operatoren der SBS den Flugabwehrraketenkomplex „Tor“ und das Raketengefechtssystem BM-21 „Grad“ auf dem vorübergehend besetzten Gebiet der Ukraine getroffen.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 265

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