Metinvest hat seit Beginn des Krieges 2,1 Mrd. Hrywnja für die Ukraine ausgegeben.


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Die Metinvest-Gruppe von Rinat Achmetow hat seit Beginn des Krieges 2,1 Mrd. Hrywnja zur Unterstützung der Armee, der Zivilbevölkerung und ihrer Mitarbeiter bereitgestellt, davon 1,4 Mrd. Hrywnja für das Militär im Rahmen der Initiative „Stahlfront militarisiert“.

Metinvest ist einer der größten Lieferanten von Spezialstahl und Schutzmunition in der Ukraine geworden. So wurde jedes zehnte Stück Schutzweste der ukrainischen Armee von Metinvest gespendet – insgesamt 150.000 Stück. Die meisten Bleche für diese Schutzwesten wurden aus dem Spezialstahl des Unternehmens in den Werken der Gruppe hergestellt.

Metallurgen haben auch Schutzstrukturen für das Militär entwickelt – mobile Schutzräume. Neunundzwanzig solcher Schutzräume wurden bereits an die Front geschickt. Es ist geplant, monatlich 30 solcher Schutzräume herzustellen und an die Front zu liefern.

Darüber hinaus beschafft Metinvest Munition und Ausrüstung für die Verteidiger der Ukraine. So erhielt das Militär vor kurzem 15 knappe satellitengesteuerte Artilleriesysteme.

„Seit dem ersten Tag des Krieges hat Metinvest dem Land geholfen, stark zu sein. Wir sind überall dort, wo Unterstützung gebraucht wird. Und gemeinsam bringen wir den Sieg der Ukraine näher“, kommentierte der Generaldirektor von Metinvest, Jurij Ryschenkow.

Metinvest führt auch ein Projekt mit einem Volumen von 130 Mio. Hrywnja zur medizinischen Unterstützung von Krankenhäusern in mehreren Regionen durch.

Es ist erwähnenswert, dass die Unternehmen des Unternehmens durch den Krieg schwer beschädigt wurden und mit 30-50% ihrer Vorkriegskapazität arbeiten.

16 Unternehmen von Metinvest haben beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Klage gegen Russland eingereicht und fordern Entschädigung für die von den Invasoren verursachten Schäden. Mehr als 10 weitere Unternehmen der Gruppe werden bis Ende des Jahres ähnliche Klagen einreichen…

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