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Die Wirtschaft nach dem Maidan: Der Krieg – ein Schlag für die Stahlindustrie

Seit August 2014 steht die Stahlbranche des Landes unter Schock.

Die Eskalation des Konfliktes führte dazu, dass in diesem Monat die durchschnittliche Erzeugung von Stahl pro Tag um 37 Prozent gesunken ist. Von einem Maximalwert von 91 100 Tonnen im Mai auf 57 000 Tonnen. Der monatliche Index der Stahlproduktion im August 2014 sank von 2,46 Millionen Tonnen im Juli auf 1,77 Millionen Tonnen. Die Erzeugung im Mai desselben Jahres überstieg einen Wert von 2,82 Millionen Tonnen.

Die Kämpfe um den Donbass führten dazu, dass in mehreren führenden Unternehmen der Branche die Arbeit eingestellt wurde. Im einzelnen betrifft das das Hüttenwerk Jenakijewo aus der Metinvest-Holding von Rinat Achmetow und Wadim Nowinskij, das Hüttenwerk Donezk der Donezkstal-Gruppe von Wiktor Nusenkis und die Eisen- und Stahlwerke Altschewsk, welche der nun von Russen kontrollierten Industrieunion Donbass (ISD) angehören.

Die Kampfhandlungen sind schon im September 2014 abgeschwächt, die Folgen waren jedoch darüber hinaus zu spüren. Das Unternehmen in Jenakijewo beispielsweise konnte erst Ende Oktober die Arbeit wieder aufnehmen.

Das Ergebnis der Eskalation ist ein spürbarer Rückgang in der Produktion. Von Anfang Herbst 2014 bis April 2015 hat die Stahlbranche nicht mehr als 1,8-1,9 Millionen Tonnen Stahl pro Monat hervorgebracht, betont der Analyst Roman Topoljuk von der Concorde Capital.

Aus der monatlichen Branchenstatistik geht hervor, dass es aufgrund des Krieges zum Verlust von etwa einer Million Tonnen Metall gekommen sei. Laut Angaben der Union Metallurgprom ist die Produktion von Stahl im Jahr 2014 insgesamt um 17 Prozent gesunken, im Gegensatz zu den Ergebnissen aus dem Jahr 2013 auf 27,14 Millionen Tonnen. Der Konflikt fiel mit der Verschlechterung der Konjunktur der Auslandsmärkte zusammen, auf denen über 85 Prozent der ukrainischen Metallproduktion verkauft wird.

Noch zum Ende des Sommers 2014 hin wurden quadratische Metallrohlinge zu FOB-Bedingungen in Häfen am Schwarzen Meer für über 500 US-Dollar pro Tonne für den Export bereitgestellt, zum Jahresende hin sank der Preis auf 390-400 US-Dollar. Im Mai 2015 belief sich der festgesetzte Preis für diese Art der Produktion auf 370 US-Dollar je Tonne, im Juni fiel er auf 345 US-Dollar je Tonne ab. Die ukrainischen Fabriken stießen auf eine heftige preisliche Konkurrenz seitens der chinesischen Stahlbranche. Letztere setzen ihren Stahl aktiv in den traditionellen Vertriebsregionen der Ukrainer durch – im Nahen Osten und in Nordafrika.

Infolgedessen betrug die Exportmenge des ukrainischen Stahls laut dem Chef der Analyseabteilung der Ukrpromwneshexpertis (Ukrainische industrielle externe Expertise) Pawel Perkonos im Jahr 2014 20,4 Millionen Tonnen, im Gegensatz zu 23,1 Millionen Tonnen im Jahr 2013.

Häfen und Eisenbahnschienen

Die Verschärfung der Situation im Winter 2015 in der Region führte erneut zu Arbeitsunterbrechungen der Unternehmen in Februar und März. Die Awdejewkaer Kokerei geriet sowohl im Mai als auch im Juli unter Beschuss. Die Eisen- und Stahlwerke Altschewsk nahmen erst im Juni die Produktion wieder auf.

Dieses Negativ wirkte sich schnell auch auf die Produktionsergebnisse aus. Das erste Quartal schloss der ukrainische Stahlsektor mit einem Produktionsrückgang von 31 Prozent auf 5,16 Millionen Tonnen Stahl im Jahresvergleich. Der Rückgang der ersten Jahreshälfte belief sich auf 27 Prozent, also auf 11,25 Millionen Tonnen.

Durch den Waffenstillstand im Frühling erfuhr die Produktion ein erneutes Wachstum. Im Mai 2015 wurden 2,18 Millionen Tonnen Stahl produziert. Der Wert der durchschnittlichen Produktion pro Tag war somit der höchste seit August 2014. Allerdings konnte das weitestgehende Einstellen der Kriegshandlungen an sich die Minuszahlen der Stahlbranche nicht beheben.

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Die zwei bedeutenden Hersteller Asowstal und das Mariupoler Metallkombinat Iljitsch, welche ihren Standort in Mariupol in unmittelbarer Nähe der Frontlinie zu den Separatisten haben, verspüren Schwierigkeiten an Rohstoffe zu kommen. Die ursprüngliche Lieferstrecken des Roheisens aus den Bergbau-und Verarbeitungsbetrieben des Dnepropetrowsker Gebietes erwiesen sich als blockiert. Stattdessen erfolgt die Lieferung der Materialien über Berdjansk und dann mit Küstenschiffen in den Hafen Mariupol.

Am Beispiel Aswostal wird deutlich: das reicht nicht aus. Das Kombinat führte eine Rekonstruktion eines Hochofens N° 4 durch und investierte 92 Millionen US-Dollar in das Projekt. Der Ofen, mit einer jährlichen Leistung von 1,5 Millionen Tonnen Gusseisen, war Ende Mai zu 98 Prozent fertiggestellt. Laut dem Generaldirektor des Kombinats Enwer Zkitischwili kann der Hochofen innerhalb von zwei Monaten in Betrieb genommen werden. Allerdings haben sich die Maßnahmen zur Inbetriebnahme bisher nicht intensiviert – für einen normgerechten Einsatz fehlte es an Rohmaterial.

Der Geschäftsführer des Metallkombinats Iljitsch Jurij Sintschenko bemerkte ebenfalls, dass das Unternehmen aufgrund von Beschaffungsproblemen von Rohmaterialien nicht alle Aufträge ausführen kann.

Und so beschrieb Jurij Ryschenkow, der Chef von Metinvest, zu dessen Bestand die Mariupoler Unternehmen gehören, das Problem: „Aufgrund der Zerstörung der Bahnstrecke können wir unsere Kombinate nicht zu 100 Prozent mit Rohmaterialien versorgen.“ Die Auslastung der Rohstoffkapazitäten betrug zu dem Zeitpunkt 70 Prozent der erforderlichen Liefermengen. Die Lösung dieses Problems sah Ryschenkow in der Ausweitung der Transportfähigkeiten einiger Eisenbahnstrecken, wie zum Beispiel des Abschnitts „Kamysch-Sarja – Wolnowacha“.

Abseits des Krieges

Die Auswirkungen des Krieges sind aber auch in Unternehmen zu spüren, die weit von den Kampfgebieten entfernt sind. Viele Kokshersteller befinden sich in der ATO-Zone und in der gesamten Ukraine ist das Defizit dieses Rohstoffes bemerkbar. Im April bestätigte der Generaldirektor von Arcelor Mittal Kriwoj Rog Paramzhit Kalon: „Aufgrund der Kämpfe im Donbass hat das Kombinat die Einfuhr von Koks aus Polen gesteigert.

Über Versorgungsunterbrechungen des Stammlieferanten des Kokswerks Altschewsk sprach man seiner Zeit auch beim Dneprodserschinsker Metallkombinat im Dnjepropetrowkser Gebiet, welches der Industrieunion Donbass angehört. Den Versorgungsmangel versuchte man durch chinesische Importgüter auszugleichen.

Dennoch hat sich die Situation auf das Kombinat in Kriwoj Rog nicht ausschließlich negativ ausgewirkt. In dem für die Stahlbranche erfolglosen ersten Quartal des Jahres 2015 konnte der Betrieb seine Stahlproduktion um sieben Prozent, also 1,5 Millionen Tonnen, steigern. Im Herbst 2014 sagte Kalon, dass während den Perioden des Stillstandes in anderen Stahlwerken das ihm unterstehende Kombinat die Produktion erhöhte, um den heimischen Markt zu sättigen. Laut seinen Aussagen im April wird für das Jahr 2015 beabsichtigt, die Produktion in Kriwoj Rog um drei Prozent zu steigern.

Rostislaw Schurma. Generaldirektor des Unternehmens Saporoschstal, welches durch Rinat Achmetows Holding SCM (System Capital Management) kontrolliert wird, kündigte im Frühling ebenso an, dass eine Produktionssteigerung von 3-5 Prozent für das Jahr 2015 geplant sei. Dennoch wird die ukrainische Stahlindustrie verschiedenen Prognosen nach im Jahr 2015 die Stahlproduktion um stattliche 4-5 Millionen Tonnen reduzieren. Der Krieg im Osten der Ukraine hält die Stahlbranche des Landes immer noch als Geisel.

21. Juli 2015 // Sergej Kukin

Quelle: Ekonomitscheskaja Prawda

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Übersetzerin:   Helena Hempel — Wörter: 1071

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„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

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„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

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„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

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„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

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