Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Einer der Hauptverdächtigen ist ein Mitarbeiter der staatlichen Katastrophenschutzbehörde, der den Waffenhandel organisiert haben soll.
In der Region Ternopil wurde eine groß angelegte Sonderaktion zur Aufdeckung des illegalen Waffenhandels durchgeführt. Dies teilte die Nationalpolizei am Montag, dem 16. März, mit.
Es wurde angegeben, dass insgesamt 30 Durchsuchungen bei Waffenhändlern durchgeführt wurden.
„Unter den beschlagnahmten Gegenständen befinden sich zwei Kalaschnikow-Sturmgewehre, 11 Schusswaffen, ein Granatwerfer, 52 Granaten, zwei Minen, 170 Geschosse, 35 kg Schießpulver und 10 kg Sprengstoff, 12,2 kg Raketentreibstoff sowie Zubehör für Waffen und Kampfmittel“, heißt es in der Mitteilung.
Nach Angaben der regionalen Staatsanwaltschaft beläuft sich der Wert des beschlagnahmten Arsenals auf dem „Schwarzmarkt“ auf etwa 4,5 Millionen Hrywnja.
Neben Waffen und Munition wurden bei den Durchsuchungen auch beträchtliche Summen an Bargeld beschlagnahmt – fast 127.000 Dollar und mehr als 35.000 Euro.
Nach Angaben der Ermittler sind sieben Personen in den Fall verwickelt. Einer der Hauptverdächtigen ist ein Mitarbeiter der Feuerwehr- und Rettungsabteilung des Staatlichen Katastrophenschutzdienstes, der den Waffenverkauf in einem der Bezirke der Region organisiert hat.
Die Strafverfolgungsbehörden dokumentierten fünf Fälle von Waffenverkauf, darunter auch im Rahmen von Testkäufen.
Den Verdächtigen wurde der Verdacht gemäß dem Artikel über den illegalen Umgang mit Waffen, Munition oder Sprengstoffen (Abs. 1 Art. 263 des Strafgesetzbuchs der Ukraine) mitgeteilt. Ihnen drohen bis zu sieben Jahre Freiheitsentzug.


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