Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Von angeblich ukrainischen Telefonnummern aus tätigt der Feind anonyme Anrufe mit Drohungen gegen Vertreter der ungarischen Volksgruppe, wie der Sicherheitsdienst der Ukraine mitteilte.
Die russischen Geheimdienste haben eine neue informationspsychologische Spezialoperation (IPSO) organisiert, die darauf abzielt, die Lage in der Region Transkarpatien zu destabilisieren und die Spannungen zwischen der Ukraine und Ungarn zu verschärfen. Dies teilte der Sicherheitsdienst der Ukraine am Mittwoch, dem 18. März, mit.
„Aufgrund der Ergebnisse umfassender Maßnahmen wurde festgestellt, dass die Russen für die Durchführung der IPSO die sogenannte Technologie der Nummernverfälschung über IP-Telefonie nutzen“, heißt es in der Mitteilung.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Feind von angeblich ukrainischen Telefonnummern aus anonyme Anrufe mit Drohungen an Vertreter der ungarischen Volksgemeinschaft tätigt.
„Während der Gespräche forderten unbekannte Personen, die sich angeblich als Mitglieder ‚national-patriotischer Formationen‘ und sogar als Mitarbeiter der Strafverfolgungsbehörden unseres Staates ausgaben, die Vertreter der Gemeinschaft auf, das Gebiet der Ukraine zu verlassen, drohten mit körperlicher Gewalt usw.“, teilte der Sicherheitsdienst der Ukraine mit.
Aufgrund der Ergebnisse technischer Untersuchungen wurde festgestellt, dass die Anrufe vom Territorium Russlands aus getätigt wurden. Derzeit arbeitet der Sicherheitsdienst der Ukraine daran, diese IP-Adresse zu sperren.
Zuvor hatte der Vorsitzende der ungarischen Oppositionspartei, Péter Magyar, den ungarischen Ministerpräsidenten Wiktor Orbán beschuldigt, Vertreter des russischen Militärgeheimdienstes ins Land eingeladen zu haben, damit diese Einfluss auf die bevorstehenden Wahlen nehmen könnten.


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