Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Der ukrainische Unternehmer im Jahr 2026 ist nicht nur Arbeitgeber, Steuerzahler und Freiwilliger, sondern auch ein gezwungener Mathematiker und Balancekünstler. In einer Zeit, in der die Wirtschaft versucht, den Schlag abzufangen, befindet sich die Wirtschaft in einer Falle bürokratischer Ungewissheit. Unternehmer verlassen sich auf ihre Mitarbeiter, der Staat hingegen auf Formeln. Diese Situation ist auf die „Höhe“ der Durchschnittsgehälter in der Ukraine zurückzuführen.
Je nachdem, welche Behörde den Erlass ausgearbeitet hat, fällt Ihr „Durchschnittsgehalt“ unterschiedlich aus. Und das sind nicht nur Statistiken – es handelt sich um reale Strafen, Überzahlungen und das Risiko, wichtige Mitarbeiter zu verlieren, weil man sie nicht an sich binden kann.
Ein Kabinett – verschiedene „Sprachen“
Der größte Widerspruch besteht darin, dass der Urheber aller zentralen Vorschriften das Kabinett ist, diese jedoch von verschiedenen Ministerien ausgearbeitet wurden, die offenbar keinen gemeinsamen Rechner verwenden.
Das Wirtschaftsministerium ist zuständig für den Erlass Nr. 100 (Berechnung von Urlaubsgeld und Entschädigungen) und den Erlass Nr. 76 (betreffend die Freistellung von Wehrpflichtigen für den Zeitraum der Mobilmachung und in Kriegszeiten).
Das Ministerium für Sozialpolitik ist für den Erlass Nr. 268 (Berechnung des durchschnittlichen Monatsgehalts zur Ermittlung des Beitrags zur Förderung der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung) zuständig.


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