Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Innovationen werden künftig schneller bei den Streitkräften der Ukraine ankommen. Die ukrainische Regierung hat ein Pilotprojekt gestartet, das die schnelle Beschaffung, Erprobung und Einführung innovativer Lösungen für das ukrainische Militär ermöglicht.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Pressedienst des ukrainischen Verteidigungsministeriums.
Es wird darauf hingewiesen, dass es bisher kein Verfahren gab, das es dem Verteidigungsministerium ermöglichte, Innovationen zum Testen in den Streitkräften zu beschaffen, weshalb Innovationen nur sporadisch in die Streitkräfte gelangten.
Was ändert sich
Von nun an hat das Verteidigungsministerium das Recht, innovative Produkte nach einem vereinfachten Verfahren zügig zu beschaffen.
Zudem erhalten Einheiten der ukrainischen Streitkräfte Innovationen für Kampftests und treffen Entscheidungen über deren Wirksamkeit. Schließlich werden kampferprobte Lösungen in den Beschaffungsbedarf aufgenommen.
„In der modernen Kriegsführung gewinnt derjenige, der Technologien schneller einführt. Lösungen, die heute entstehen, müssen schon morgen auf dem Schlachtfeld funktionieren“, betonte der ukrainische Verteidigungsminister Mykhailo Fedorow.
Welche Vorteile ergeben sich für die Streitkräfte
Dieses Projekt zielt zusammen mit den vorangegangenen Änderungen hinsichtlich eines neuen Ansatzes bei der Beschaffung von Drohnen darauf ab, die Truppen ausschließlich mit auf ihre Wirksamkeit geprüfter Technik auszustatten.
Es handelt sich um innovative Produkte, Technologien, Software und Lösungen, die die Fähigkeiten der Truppen bereits jetzt stärken können.
Die Neuerung ermöglicht es, den Weg von der Entwicklung bis zum Einsatz zu verkürzen, schneller auf die Bedürfnisse an der Front zu reagieren und ein systematisches Feedback zwischen Militär und Entwicklern aufzubauen.


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