Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Russische Truppen haben nach einer Phase relativer Ruhe ihre Angriffe auf die ukrainische Eisenbahninfrastruktur wieder aufgenommen.
Am Morgen des 13. April griffen russische Truppen erneut die Eisenbahninfrastruktur der Ukraine an. In der Region Dnipropetrowsk wurden 500 Fahrgäste evakuiert. Dies teilte die Pressestelle von Ukrsalisnyzja mit.
„Dank der präzisen Arbeit des Überwachungszentrums für Luftbedrohungen und der Lokomotivbesatzungen von Ukrsalisnyzja gelang es heute Morgen in der Region Dnipropetrowsk, einen Nahverkehrszug rechtzeitig anzuhalten und die Fahrgäste zu evakuieren“, heißt es in der Mitteilung.
Es wird darauf hingewiesen, dass das System die Luftbedrohung umgehend registrierte und die Daten an die Zugbesatzungen weiterleitete, die sich in der Gefahrenzone befanden.
Der Nahverkehrszug wurde am nächsten Bahnhof angehalten, woraufhin etwa 500 Fahrgäste evakuiert wurden. Auch die Lokführerbesatzung des Güterzugs verließ rechtzeitig das Führerstand.
Anschließend führten die Russen einen Angriff in der Nähe der Lokomotive des Güterzugs durch.
„Dank des koordinierten Vorgehens wurde keiner der Fahrgäste und Bahnmitarbeiter verletzt“, betonte Ukrsalisnyzja
Nachdem sich die Lage stabilisiert hatte, wurde der Zugverkehr wieder aufgenommen. Zur Erinnerung: Am 22. März kam auf der Odessaer Eisenbahn bei der Evakuierung von Fahrgästen eine Zugbegleiterin ums Leben, eine weitere Person wurde verletzt. Am 24. März traf in der Region Charkiw eine russische Drohne einen Nahverkehrszug, wobei ein 61-jähriger Fahrgast ums Leben kam. Ein Dorf im Gebiet Kirowohrad nahm während eines nächtlichen Angriffs 700 Zugpassagiere auf


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