Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Ein Teil der Verbraucher ist aufgrund der Beschüsse ohne Strom. Es gibt Schäden im Wohnbereich sowie an Einrichtungen der kritischen Infrastruktur.
Feindliche Drohnen haben am Abend des Sonntags, dem 26. April, Gemeinden in der Region Sumy aktiv angegriffen. Infolge der Treffer kam es zu Stromausfällen und es gibt Verletzte, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Oleg Grigorow, mit.
„In der Gemeinde Romny sind infolge des Angriffs russischer Drohnen Schäden an Verkehrsinfrastruktureinrichtungen und angrenzenden Gebäuden entstanden. Die Menschen begaben sich rechtzeitig in Schutzräume. Es gab keine Verletzten. Bei einer 55-jährigen Frau trat eine akute Stressreaktion auf“, heißt es in der Mitteilung.
Zudem sind infolge der russischen Angriffe Schäden im Wohngebiet entstanden.
Ein Teil der Verbraucher ist infolge der Beschüsse ohne Strom. Fachleute werden mit den Wiederherstellungsarbeiten beginnen, sobald es die Sicherheitslage zulässt.
In der Gemeinde Sumy sind infolge der russischen Angriffe Schäden im Wohngebiet sowie an kritischen Infrastruktureinrichtungen entstanden. Vorläufig gibt es keine Verletzten.
Alle Folgen werden derzeit noch ermittelt, fügte Grigorow hinzu.
Zur Erinnerung: Am Samstagabend kamen in der Region Sumy zwei Menschen durch einen Angriff einer feindlichen Drohne ums Leben.
Zuvor war im Grenzgebiet der Region Sumy ein Anwohner bei einem gezielten Angriff einer russischen Drohne ums Leben gekommen, als er versuchte, sich in Sicherheit zu bringen.


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