Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Überwachungskanäle haben Videos von heftigen „Einschlägen“ in Twer sowie von einem Angriff auf die Ölpipeline-Station Krymskaja veröffentlicht.
In der Nacht zum Samstag griffen die Verteidigungskräfte Öllager in der russischen Stadt Twer sowie eine Ölpipeline-Station im Kuban-Gebiet an. Dies teilte der Leiter des Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation (ZPD) des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates, Andrej Kowalenko, am 11. April auf Telegram mit.
„Russland wurde in der Nacht angegriffen. Einschläge in der Stadt Twer. Dort befinden sich insbesondere Öllager. Auch im Krasnodar-Krai der Russischen Föderation wurde die Ölpipeline-Station Krymskaja angegriffen – sie wird zum zweiten Mal in dieser Woche zerstört“, schrieb er.
Unterdessen veröffentlichten Beobachtungskanäle Videos von heftigen „Treftern“ in Twer sowie ein Video des Angriffs auf die Station Krymskaja.
Zur Erinnerung: Am Freitag wurde bekannt, dass die Streitkräfte der Ukraine zwei russische Bohrinseln im Kaspischen Meer getroffen haben. Diese befinden sich fast 1000 Kilometer von der Frontlinie entfernt.
Ebenfalls gestern präzisierte der Generalstab die Ergebnisse des Angriffs auf die Ölraffinerie in Kstovo und berichtete über Angriffe auf weitere Ziele der Angreifer.


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