Objekte von Naftohas wurden in zwei Regionen angegriffen
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Es gibt keine Verletzten, jedoch sind Schäden und Zerstörungen an der Ausrüstung zu verzeichnen. An den Einsatzorten sind Einheiten der Staatlichen Katastrophenschutzbehörde und andere Dienste im Einsatz.
Am Montag griffen russische Angreifer Produktionsanlagen von Naftohas in der Region Poltawa an. Die Angriffe auf Objekte in der Region Sumy dauern noch an. Dies teilte die Pressestelle des Unternehmens am 9. Februar mit.
„Die Russen greifen bereits den zweiten Tag in Folge Öl- und Gasanlagen der Naftohas-Gruppe an. Im Laufe des Tages hat der Feind erneut unsere Produktionsanlagen in der Region Poltawa beschossen und neue massive Angriffe in der Region Sumy durchgeführt, die bis jetzt andauern“, heißt es in der Mitteilung.
Es gibt keine Verletzten, jedoch sind Schäden und Zerstörungen an der Ausrüstung zu verzeichnen. An den Orten der Angriffe sind Einheiten der Staatlichen Katastrophenschutzbehörde und andere Dienste im Einsatz. Nach der Stabilisierung der Sicherheitslage werden Fachleute mit der Beseitigung der Folgen des Angriffs beginnen.
Es wird darauf hingewiesen, dass dies bereits der 20. Angriff auf die Infrastruktur von Naftohas seit Jahresbeginn ist.
Zur Erinnerung: In der Nacht zum 8. Februar führte der Feind einen massiven Drohnenangriff auf Objekte von Naftohas in der Region Poltawa durch. Zur Beseitigung der Folgen wurden etwa 200 Rettungskräfte und 60 Einheiten der Staatlichen Katastrophenschutzbehörde eingesetzt.
Heute Nacht wehrte die Luftabwehr einen Angriff mit ballistischen Raketen und „Schaheds“ aus sieben Richtungen ab.