Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Um die Folgen des feindlichen Angriffs zu beseitigen, wurden etwa 200 Rettungskräfte und 60 Fahrzeuge der Staatlichen Katastrophenschutzbehörde eingesetzt.
Russische Truppen führten in der Nacht zum Sonntag einen weiteren massiven Drohnenangriff auf Anlagen von Naftohas in der Region Poltawa durch. Dies teilte die Pressestelle des Unternehmens am 8. Februar mit.
„Es gibt Treffer, Schäden an der Ausrüstung wurden festgestellt. Das Wichtigste ist, dass keine Menschen zu Schaden gekommen sind“, heißt es in der Mitteilung.
Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich bereits um den 19. gezielten Angriff auf Objekte der Gruppe seit Jahresbeginn.
„Vor Ort sind Einheiten der Staatlichen Katastrophenschutzbehörde. Notfallteams, technische Dienste und alle zuständigen Abteilungen arbeiten mit Hochdruck daran, die Folgen des Angriffs zu beseitigen“, erklärte Naftohas.
Unterdessen teilte die Staatliche Katastrophenschutzbehörde mit, dass die Rettungskräfte die Brände an mehreren Standorten des Industrieunternehmens, die durch feindlichen Beschuss entstanden waren, gelöscht hätten. Es gab keine Verletzten oder Todesopfer.
An der Beseitigung der Folgen waren etwa 200 Rettungskräfte und 60 Fahrzeuge der Staatlichen Katastrophenschutzbehörde beteiligt.
Zur Erinnerung: In der Nacht zum Sonntag griffen russische Angreifer die Ukraine mit 101 Drohnen verschiedener Typen an. Einheiten der Luftabwehr und der elektronischen Kriegsführung konnten zwei Drittel der feindlichen Ziele abfangen.


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