In der Region Donezk wurden die Leichen von drei Bürgern gefunden, die von Invasoren getötet wurden


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Die Russen töten weiterhin Zivilisten auf ukrainischem Gebiet. So wurde am 14. November in Sewernoje ein Zivilist getötet, eine weitere Person wurde verwundet. Dies berichtet Pawel Kyrylenko, Leiter der regionalen Militärverwaltung von Donezk.

Außerdem fanden die Ordnungskräfte die Leichen von drei Zivilisten, die während der Besetzung im Bezirk Nowy Kramatorskyj von den Russen getötet worden waren.

Pawel Kyrylenko merkt an, dass es derzeit unmöglich ist, die genaue Zahl der Opfer in Mariupol und Wolnowacha zu ermitteln.

Was die Lage in der Region Donezk am Morgen des 15. November betrifft, so war die Nacht in der Region Donezk relativ ruhig, so der Leiter der regionalen Militärverwaltung. Die Russen schossen jedoch in bestimmten Frontabschnitten weiter auf Zivilisten.

So wurden ein Luftangriff und intensiver Beschuss von Ugledar in Richtung Wolnowacha verzeichnet. Auch Pawlowka und Prechistowka gerieten in der Gemeinde unter Beschuss. Es gab keine Verletzten.

In Richtung Donezk gab es in der Nacht vereinzelte Angriffe auf die Altstadt und das Zentrum von Awdijiwka, und am Morgen wurde die Stadt im Zentrum massiv beschossen. Es gab keine Berichte über Verletzte.

In Richtung Horliwka war es in der Nähe der Gemeinden Torezka, Svitlodarsk und Soledarsk laut. Nach vorläufigen Informationen gab es keine zivilen Opfer…

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