In der Region Kiew kam ein Rettungshelfer ums Leben, der einen Brand bekämpfte


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Der Oberfeldwebel des Zivilschutzdienstes, Michail Protsenko, war seit der Nacht an einem von russischen Terroristen zerstörten Objekt in der Region Kiew im Einsatz. Durch den Einsturz der Konstruktion kam der Rettungshelfer ums Leben.

Bei der Beseitigung der Folgen des russischen Angriffs auf die Region Kiew kam ein Rettungshelfer ums Leben. Dies teilte Innenminister Igor Klymenko am Samstag, dem 7. Februar, mit.

„Heute hat die Ukraine aufgrund russischer Angriffe einen weiteren professionellen Rettungshelfer verloren. Einen, der sich furchtlos ins Feuer stürzte, um andere zu retten. Der Oberfeldwebel des Zivilschutzdienstes, Michail Protsenko, arbeitete seit der Nacht an einer von russischen Terroristen zerstörten Einrichtung in der Region Kiew. Durch den Einsturz der Gebäude kam der Rettungsdienstmitarbeiter ums Leben. Sein Kollege wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Ich spreche der Familie, den Angehörigen und Kollegen des Verstorbenen mein aufrichtiges Beileid aus. Dies ist ein unersetzlicher Verlust für die große Familie des Innenministeriums und das ganze Land“, heißt es in der Mitteilung.

Es wird auch berichtet, dass die Kräfte der Staatlichen Katastrophenschutzbehörde heute an sieben schwierigen Orten eingesetzt wurden, an denen der Feind zugeschlagen hatte.

Es handelt sich um eine anspruchsvolle und anstrengende Arbeit, die mit einem hohen Risiko für das Leben verbunden ist. Ich möchte mich bei allen bedanken, die sich der hohen Verantwortung ihres Dienstes bewusst sind und sich weiterhin täglich für die Sicherheit und den Schutz der Menschen einsetzen, schreibt Klymenko.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 266

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