Russischsprachige Lieder sind fast aus dem ukrainischen Äther verschwunden - Sprach-Ombudsmann


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Der ukrainische Ombudsmann für Sprachen, Taras Kremin, hat erklärt, dass russischsprachige Lieder fast aus den ukrainischen Radiosendern verschwunden sind. Der Pressedienst des Sprachen-Ombudsmannes erklärte in einer Erklärung.

„Die vom Sekretariat des Beauftragten für den Schutz der Staatssprache durchgeführte Analyse der täglichen Sendezeit von fünfzehn landesweit sendenden Fernseh- und Rundfunkanstalten für den 30. Mai 2022 ergab, dass nur in einem Fall ein russischsprachiges Lied gesendet wurde“, heißt es in der Erklärung.

In der Veröffentlichung des Pressedienstes wird festgestellt, dass die Fernseh- und Rundfunkanstalten Musikwerke hauptsächlich in der Landessprache (62 %) sowie in den Amtssprachen der Europäischen Union ausstrahlen.

„Wir haben gesehen, dass als Reaktion auf die groß angelegte Invasion der Ukraine durch das Aggressorland nicht nur die Lieder russischer Interpreten, sondern auch russischsprachige Lieder aus den ukrainischen Radiosendern verschwunden sind. Von den fast 4.000 analysierten Liedern wurde nur ein einziges auf Russisch aufgenommen. Das ist wirklich beeindruckend“, sagt Taras Kremin.

Gleichzeitig wurden nach Angaben des Pressedienstes Fälle registriert, in denen die russische Sprache bei der Information der Bürger über die Ereignisse im Land und bei der Ausstrahlung von Unterhaltungssendungen verwendet wurde. Dies betrifft insbesondere die Verwendung der nicht-staatlichen Sprache durch Moderatoren, Gäste und Experten in Live-Sendungen (Expertenmeinungen, Kommentare, Interviews) sowie die Ausstrahlung von Nachrichten und Nachrichtenbeiträgen, die auf Russisch kommentiert wurden. Im Einzelnen handelt es sich um NSTU JSC (Ukrainisches Radio), NSTU JSC (Radio Kultura), Novy Horizont SE (Radio Friday), Nashe Radio LLC (Nashe Radio).

„Leider müssen wir feststellen, dass die Beibehaltung des zweisprachigen Systems auch für den Rundfunk charakteristisch ist, wodurch das Recht der Bürger auf Informationen in ukrainischer Sprache eingeschränkt wird“, betonte Kremen.

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