Russland ist nicht in der Lage, seine Häfen in der Arktis zu warten: Geheimdienstinformationen enthüllen das Ausmaß der Probleme


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Russland hat es versäumt, seine strategischen Häfen in der Arktis angemessen zu warten. Aufgrund systemischer wirtschaftlicher Probleme und eines Mangels an Spezialausrüstung befindet sich der nördliche Seeweg des Aggressors in einem kritischen Zustand.

Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Auslandsnachrichtendienst der Ukraine (SZRU).

Technologischer Zusammenbruch und Sanktionen

Nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes leiden die Häfen der russischen Arktiszone unter einem Mangel an Ausrüstung zum Ausbaggern und Reparieren von Liegeplätzen. Der größte Teil der Ausrüstung wurde im Ausland hergestellt und der Zugang zu ihr ist derzeit aufgrund internationaler Sanktionen blockiert.

Der Kreml muss zugeben, dass seine Pläne zur Entwicklung der Arktis unrealistisch sind. Die Hafeninfrastruktur ist im Verfall begriffen, und die veraltete Eisbrecherflotte kann die Belastung nicht bewältigen.

Scheitern des Nördlichen Seewegs

Die Probleme bei der Instandhaltung der Häfen wirken sich direkt auf Russlands Logistikpläne aus. Moskau hatte gehofft, diese Route zu einer Alternative zum Suezkanal zu machen, aber jetzt kann es nicht einmal für seine eigene Fracht Sicherheit garantieren. Neben dem technischen Faktor wird die Situation auch durch die Abwanderung von Fachkräften und die Neuausrichtung der Haushaltsmittel auf den Krieg gegen die Ukraine beeinträchtigt.

Abhängigkeit von China und technologische Hilflosigkeit

Die Geheimdienste schenken den Versuchen Moskaus, China in die Rettung seiner arktischen Projekte einzubeziehen, besondere Aufmerksamkeit. Peking hat es jedoch nicht eilig, in die verlassene Infrastruktur zu investieren, da es Sekundärsanktionen und geringe Rentabilität fürchtet.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 264

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