Selenskyj traf sich mit dem Kronprinzen von Iran
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Die Ukraine unterstützt das iranische Volk in seinem Kampf um seine Zukunft und ist bereit, Hilfe zu leisten, betonte der Präsident.
Präsident Wolodymyr Selenskyj traf sich mit dem iranischen Kronprinzen im Exil, Reza Pahlavi. Die Gespräche fanden in München statt, teilte die Pressestelle des ukrainischen Staatschefs am Freitag, dem 13. Februar, mit.
„Der Kronprinz informierte ausführlich über die allgemeine Lage in Iran. Mehr als 40.000 Menschen sind bei den Versuchen, die Proteste zu unterdrücken, ums Leben gekommen. Es wurden Massenbegräbnisse registriert, und es ist äußerst schwierig, die tatsächliche Zahl der Getöteten zu ermitteln“, heißt es in der Mitteilung.
Selenskyj sprach den Opfern des iranischen Regimes sein Beileid aus und betonte, dass die Ukraine das iranische Volk in seinem Kampf um seine Zukunft unterstütze. Pahlavi dankte der Ukraine für die Anerkennung des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) als terroristische Organisation.
Außerdem verurteilten Wolodymyr Selenskyj und Reza Pahlavi die Zusammenarbeit zwischen Russland und dem Iran, insbesondere die Lieferung von „Schaheds“ durch das iranische Regime an Russland und die Übertragung von Lizenzen für die entsprechende Produktion.
„Eine solche Partnerschaft stellt eine reale Bedrohung nicht nur für die Ukraine, sondern für die gesamte Region dar“, wurde aus dem Büro des Präsidenten mitgeteilt.
Selenskyj betonte, dass es wichtig sei, maximale Anstrengungen zum Schutz von Menschenleben zu unternehmen, und versicherte, dass die Ukraine bereit sei, ihren Teil dazu beizutragen. Pahlavi bekundete seine Unterstützung für die territoriale Integrität der Ukraine.
Zuvor hatte Wolodymyr Selenskyj die Welt aufgefordert, das Regime in Iran zu stürzen. Seiner Meinung nach sei es wichtig, „dass die Welt diesen Moment, in dem Veränderungen möglich sind, nicht verpasst“.