Der Sicherheitsdienst der Ukraine hat einen HIMARS-"Jäger" in der Region Dnipropetrowsk festgenommen


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Die Spionageabwehr des Sicherheitsdienstes der Ukraine hat einen russischen Agenten im Rahmen von Ablenkungsmaßnahmen in den Grenzgebieten der Region Dnipropetrowsk festgenommen. Der Mann sammelte Informationen über Einheiten der Verteidigungskräfte. Dies berichtet das Pressezentrum des ukrainischen Sicherheitsdienstes

„Zu seinen Hauptaufgaben gehörte es, mögliche Kampfpositionen von HIMARS-Raketensystemen und britischen Langstreckenhaubitzen M777 in der Nähe der Frontlinie zu identifizieren“, heißt es in dem Bericht.

Der Eindringling korrigierte auch zahlreiche Raketenangriffe auf die Energieinfrastruktureinrichtungen von Nikopol und berichtete den Angreifern über die Auswirkungen der Luftangriffe.

Der russische Agent fuhr in der Gegend herum und beobachtete die Anlagen verdeckt. Er leitete die gesammelten Informationen in Form von Fotos mit detaillierten Beschreibungen über anonyme Boten an die Entführer weiter.

Bei der Durchsuchung der Wohnung des russischen Agenten fanden die Strafverfolgungsbehörden ein Mobiltelefon und Computerausrüstung auf frischer Tat bei dem Moskauer „Handler“.

Die Ermittler des Sicherheitsdienstes informierten den Festgenommenen über einen Verdacht gemäß Teil 2 von Artikel 111 – Hochverrat unter Kriegsrecht – des Strafgesetzbuches der Ukraine.

Der Verräter befindet sich jetzt in Haft. Die Strafverfolgungsbehörden führen Ermittlungen und operative Maßnahmen durch…

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