Weniger Amputationen und unterirdische Sanitätsstationen: Syrskyj erläutert Neuerungen in der Frontmedizin


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Das Militär versucht, dank neuer medizinischer Lösungen mehr Verwundete zu retten Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Olexander Syrskyj, hat positive Veränderungen in der Frontmedizin angekündigt. Seinen Angaben zufolge gelingt es, die Zahl der Amputationen bei Verwundeten zu senken.

Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf einen Beitrag von Syrskyj auf Telegram.

Nach Angaben des Oberbefehlshabers ist in der Gesamtstatistik der Fälle von Tourniquet-Syndrom eine positive Entwicklung zu verzeichnen. Insbesondere geht es um einen Rückgang der Zahl der Amputationen von Gliedmaßen bei Verwundeten.

„Laut dem Bericht des Kommandos der Sanitätsstreitkräfte gibt es in der Gesamtstatistik der Fälle von Tourniquet-Syndrom einen gewissen positiven Trend. Es gelingt, die Zahl der Amputationen von Gliedmaßen bei Verwundeten zu senken, dank einer gewissen Verbesserung der medizinischen Versorgung und der Ausbildung der Soldaten“, erklärte Syrskyj.

Separat teilte er mit, dass die Streitkräfte der Ukraine in sicherer Entfernung von der Frontlinie ein Netz unterirdischer Stabilisierungsstationen aufbauen.

Dies soll den Verwundeten bessere Chancen auf rechtzeitige Hilfe und den Erhalt ihrer Gliedmaßen bieten.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 203

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