Die Übergabe von Vermögenswerten durch Russland an die Ukraine: Was der Westen vorbereitet


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Die Vereinigten Staaten arbeiten an einem Gesetzentwurf, der die Regierung ermächtigt, das Eigentum russischer Kleptokraten zu beschlagnahmen. Die konfiszierten Vermögenswerte würden verkauft und der Erlös an die Ukraine überwiesen.

Kanada plant außerdem, die beschlagnahmten russischen Vermögenswerte für den Wiederaufbau der Ukraine zu spenden. Dieses Thema wird in Europa zunehmend diskutiert und auch von der Europäischen Kommission untersucht. Heute kündigte Irland seine Unterstützung für die Initiative an. Korrespondent.net berichtet über die Details.

Geld der „bösen Jungs“ soll an die Ukraine gehen

Die Regierung von US-Präsident Joe Biden hat im Kongress einen Gesetzentwurf eingebracht, der die Regierung ermächtigt, identifiziertes und beschlagnahmtes Eigentum russischer Kleptokraten zu beschlagnahmen und zugunsten der Ukraine zu verkaufen.

Gesetzgeber in beiden Häusern des Kongresses haben sich für solche Maßnahmen ausgesprochen. Einen Tag zuvor wurde ein ähnlicher Vorschlag von Mitgliedern des Repräsentantenhauses beider Parteien mit überwältigender Mehrheit befürwortet, doch das Weiße Haus legte einen umfassenderen Plan vor.

Die KleptoCapture Task Force, eine Einheit des US-Justizministeriums, die das illegal erworbene Vermögen russischer Geschäftsleute aufspürt und einfriert, wurde von Biden mit zusätzlichen Mitteln ausgestattet.

Bei der Ankündigung der Neuerung sagte der US-Präsident, es gehe um „unrechtmäßige Gewinne im Zusammenhang mit der russischen Kleptokratie“. Nach seinen Worten werden die US-Strafverfolgungsbehörden in der Lage sein, „Jachten und Luxuswohnungen russischer Oligarchen“ zu beschlagnahmen, die er als „böse Jungs“ bezeichnete.

Neben der Möglichkeit, das beschlagnahmte Vermögen der Russen „zur Wiedergutmachung des der Ukraine entstandenen Schadens“ zu verwenden, umfasst das Paket Maßnahmen zur Bekämpfung der Umgehung von Sanktionen und der Geldwäsche sowie zur verstärkten Koordinierung des Sanktionsdrucks auf Russland mit den ausländischen Partnern der USA.

Das Außenministerium erklärte, dass die im Zusammenhang mit den westlichen Sanktionen gesperrten Vermögenswerte der russischen Zentralbank ebenfalls beschlagnahmt und in die Ukraine transferiert werden könnten…

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