Die Ausmaße sind enorm: Selenskyj gab bekannt, wie viel Stromerzeugungskapazität die Russische Föderation außer Betrieb gesetzt hat
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Eine Reihe von Angriffen der Russischen Föderation auf das Energiesystem hat bis zu 10 GW Erzeugungskapazitäten im Stromnetz außer Betrieb gesetzt. Einige Anlagen können nicht einmal bis zum Beginn der nächsten Heizperiode wiederhergestellt werden.
Wie RBK Ukrajina berichtet, erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dies in einem Interview mit Bloomberg.
Ihm zufolge haben die Angriffe der Russischen Föderation zu einem täglichen Stromdefizit von 5 bis 6 GW in Spitzenlastzeiten geführt. Einige Anlagen, die durch die Terroranschläge der Angreifer beschädigt wurden, können bis zur nächsten Heizperiode nicht wiederhergestellt werden.
Was die Wiederherstellung der von Russland zerstörten Objekte betrifft, so rief Selenskyj dazu auf, sich nicht von den Fortschritten in den Friedensverhandlungen blenden zu lassen und die realen Finanzierungsprobleme, mit denen die Ukraine konfrontiert ist, nicht zu übersehen.
Derzeit erfordern der Wiederaufbau und die Aufrechterhaltung der militärischen Kapazitäten zur Abwehr eines möglichen künftigen Angriffs Russlands erhebliche finanzielle Mittel. Ohne klare Finanzierungsquellen könnte es in der Ukraine zu einem wirtschaftlichen Schock kommen. Für den Wiederaufbau, die Sozialausgaben und die Unterstützung der Armee werden in den nächsten Jahren Milliarden von Dollar benötigt.
„Dies erfordert einen klaren Finanzierungsmechanismus unter Beteiligung Europas, da selbst die potenzielle Finanzierung aus den eingefrorenen Vermögenswerten der russischen Zentralbank den Bedarf langfristig nicht decken wird“, heißt es in der Veröffentlichung.
Wir erinnern daran, dass das Europäische Parlament während der Debatten den von Russland in der Ukraine verursachten „Holodomor“ mit Völkermord gleichgesetzt hat. Die Europaabgeordneten forderten außerdem neue Sanktionen gegen die Russische Föderation und eine Aufstockung der Lieferungen von Luftabwehrmitteln für Kiew.