Banken haben ein Drittel der von der Ukraine benötigten Energiekapazitäten finanziert – Swyrydenko


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Im Energiesektor haben Banken 33 Milliarden Hrywnja finanziert, was 1,3 GW Kapazitäten sicherte, aber der Bedarf der Ukraine ist mindestens dreimal so hoch, sodass weitere Kredite erforderlich sind.

Dies teilte die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko mit.

„Wir haben uns mit dem Vorsitzenden der Nationalbank der Ukraine, Andrij Pyschnyj, getroffen. Wir haben den Entwurf eines Plans zur Energieversorgungssicherheit der Regionen und die erforderlichen Ressourcen diskutiert, insbesondere die Möglichkeit, Banken für die Finanzierung des Wiederaufbaus und des Schutzes der Energieversorgung zu gewinnen“, teilte sie auf Telegram mit.

Auch das Thema Finanzstabilität wurde angesprochen, berichtete Swyrydenko. Eine wesentliche Unterstützung für die Ukraine in dieser Hinsicht soll auch das EFF-Hilfsprogramm des IWF in Höhe von 8,1 Milliarden US-Dollar für den Zeitraum 2026-2029 sein, das der Verwaltungsrat des Fonds diese Woche genehmigt hat.

„Zu den weiteren Entwicklungsbereichen gehört die Erhöhung der Kreditvergabe an Unternehmen. Dies ist notwendig, um den Wiederaufbau der Infrastruktur, insbesondere der Energieinfrastruktur, zu finanzieren“, schrieb Swyrydenko.

Derzeit liegt dieser Indikator bei 8–9 % des BIP. Im Energiesektor beispielsweise finanzierten die Banken 33 Mrd. Hrywnja, was eine Leistung von 1,3 GW bei einem mindestens dreimal so hohen Bedarf sicherstellte. Es wurde vereinbart, die Zusammenarbeit zu beschleunigen.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 237

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