„Begrünung Europas“: Wer verdient am ukrainischen Schmuggelholz?
text
Übersetzer: Andreas Stein — Wörter: 2255
Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.
Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und per täglicher oder wöchentlicher E-Mail.
Mit dem Thema verbundene Stichworte:
Abholzung Earthsight Egger Europäische Union H&M Hagebau Holz Holzexport Holzindustrie Schweighofer Hornbach Ikea Karpaten Kronspan Lenzing Mondi Moratorium Rumänien Schmuggel Swiss-Kron Wiktor Siwez ZollDiese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren:
- 04.07.2020 Stühle für IKEA aus ukrainischer Buche: Wie der Karpatenwald illegal abgeholzt wird
- 01.06.2021 Das Export-Moratorium aufheben, die Karpaten bewahren: Wie kann das Problem mit dem Rundholz real gelöst werden?
- 07.04.2016 Die Karpaten werden deutlich kahler. Wer deckt die barbarischen Abholzungen der Wälder?
- 17.11.2017 900 Kilometer zu Fuß: Wie zwei Lwiwer die Ukraine von Westen nach Osten durchwandern
- 09.03.2016 Ukrainer fahren nach Polen, um Zigaretten zu verkaufen und billiges Essen zu kaufen
- 14.07.2015 Die Erschütterung aus den Transkarpaten
- 15.03.2026 In Kiew wurde ein seit Jahren bestehender illegaler Holzhandel aufgedeckt
- 04.12.2025 Der Kiewer Stadtrat fordert Selenskyj und die Rada auf, das Moratorium für den Export von unverarbeitetem Holz zu verlängern
- 29.09.2020 Handelsdreieck: Belarus – Ukraine – der Schmuggel, den es nicht gibt