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Die Karpaten werden deutlich kahler. Wer deckt die barbarischen Abholzungen der Wälder?

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Abholzungen in den KarpatenQuelle: zak-kor.net
In den letzten zwei Jahren haben sich die Berge bis zur Unkenntlichkeit verändert. Ökologen sagen eine zukünftige Katastrophe voraus, aber Staatsangestellte beteuern, dass die Situation bisher unter Kontrolle ist.

Die Wälder in den ukrainischen Karpaten stehen an der Grenze zum Verschwinden und dem Land droht eine ökologische Katastrophe ungekannten Ausmaßes, sagen Ökologen. Illegale Holzfäller fahren ganze Züge mit „Fichten“ ins Ausland und verdienen damit Millionen Dollar. Im Übrigen bestätigen Ortsansässige, dass die Holzeinschläge in den letzten zwei Jahren deutlich zugenommen haben.

Dass Ausmaß der Katastrophe kann man anhand der schockierenden Fotos der Gebirgshänge aus der Vogelflugperspektive abschätzen, die im Internet auftauchten. Auf einem von ihnen ist der Südhang des Popadja zu sehen, an der Grenze der Transkarpaten zum Gebiet Iwano-Frankiwsk (wo Holzeinschlag per Gesetz streng verboten ist). Noch in der Zeit vor der Revolution (also 2013) standen hier die Bäume dicht, aber jetzt, weniger als drei Jahre später, klafft eine riesige kahle Stelle. Die grünen Karpaten verwandeln sich langsam in eine Wüste. Informationen des Abgeordneten des Transkarpaten-Gebietsrats Jurij Gnepa besagen, dass, wenn früher zum Beispiel im Kreis Meschhirja im Jahr 40.000 Kubikmeter Holz geschlagen wurden, es jetzt ungefähr 100.000 sind.
Abholzungen in den Karpaten Vergleich: 2013/2014/2015

Im Übrigen bestreiten die Beamten den massenhaften unkontrollierten Holzeinschlag: angeblich entspricht der Prozentsatz des Einschlags den Anforderungen zur Wahrung des Waldbestandes. Der Chef der Lwiwer Gebietsabteilung für Wald- und Jagdwirtschaft Anatoli Dejneka beteuert: Man bekämpfe die illegalen Fällungen.

„In den Forstbetrieben wurde die elektronische Erfassung des Holzes eingeführt. An jedem Stamm wird eine spezielle Markierung mit Strichcode befestigt, an der man seine Daten und den Ort, an dem er geschlagen wurde, ablesen kann. Alles, was in den Wäldern vor sich geht, wird man auf den Internetseiten der Forstverwaltung sehen können“, sagt er.

Das Holz wird ins Ausland verkauft

Unterdessen werden sich die heimatlichen Berge nach Meinung eines Teils der Experten noch weiter lichten. Die Regierung hat der Werchowna Rada vorgeschlagen das im vorigen Jahr erlassene zehnjährige Moratorium auf den Export von unbearbeitetem Holz (Rundholz) aufzuheben. Das rief eine gemischte Reaktion unter Experten hervor.

„Die Ausfuhr von Holz hat man eingefroren, um den Wald wenigstens etwas vor seiner Vernichtung zu retten und die einheimische Holzverarbeitungsindustrie zu unterstützen, die mit einem Bein im Grab steht. Denn statt auf ukrainische Betriebe zurückzugreifen und unsere Arbeiter und Wirtschaft zu nähren, verkauft man die Stämme massenhaft an unsere westlichen Nachbarn. Aber das ist nicht einträglich: der Kubikmeter Rohholz kostet 80-90 Dollar, aber verarbeitetes Holz ist das Zehnfache wert. Man muss unsere Produktion entwickeln. Die Ukraine wird zum Rohstoffanhängsel“, sagt der Experte für Holzwirtschaft Igor Schelduko. „Das Moratorium für den Holzexport hat den Ländern der EU nicht gefallen die bei uns billig Holz kaufen, Möbel produzieren und uns teuer wieder verkaufen.“
schweres Gerät in der ukrainischen Holzwirtschaft

Die Europäer zahlen den Firmen sogar Zuschüsse, damit sie Holz aus der Ukraine herbeischaffen. Ihre eigenen Wälder schützen sie. In Polen, der Slowakei und Rumänien wird Holz nicht in industriellem Umfang geschlagen. Mehr noch, Rumänien hat den illegalen Holzeinschlag als Bedrohung der nationalen Sicherheit eingestuft. Und in Schweden und Deutschland zum Beispiel versammeln sich ganze Kommissionen, wenn nur ein einziger ganzer Baum gefällt werden soll, die bei den Ortsansässigen um Erlaubnis bitten. Bei uns werden jährlich mehr als 300.000 Hektar Bäume gefällt. In diesem Tempo sind in ein paar Jahren auch die Karpaten nicht mehr übrig.

In der Ukraine kann man Holz praktisch ungestraft „halb legal“ schlagen, nur hin und wieder werden Waldarbeiter zu lächerlichen Summen verurteilt. Obwohl sie beim illegalen massenhaften Holzeinschlag nur eine untergeordnete Rolle spielen. Dafür ist ein System der Holzmafia unter dem Schutz wichtiger Menschen verantwortlich. Vom Holzverkauf ernährt sich die örtliche Polizei, Staatsanwaltschaft, Beamte, Wachleute und Zöllner, die den Schmuggel decken (übrigens stehen auch europäische „Zöllner“ auf der Gehaltsliste). Und an der Staatskasse fließen Milliarden Hrywnja vorbei.

Der Wirtschaftsexperte Eduard Naumenko setzt sich übrigens für die Aussetzung des Moratoriums ein: „Das Ausfuhrverbot von Rundhölzern verstößt gegen die Assoziationsvereinbarung mit der EU und gegen die Mitgliedschaftsbedingungen der WTO. Wegen des Exportstopps für Holz kommen weniger Valuta ins Land und es gibt Probleme mit internationalen Krediten, das ist schlecht für die Gesamtwirtschaft. Zudem wird das Moratorium unter Vorbehalt abgeschafft: Das Holz wird auf Auktionen verkauft werden – ohne Exportrechte, und nur die nicht verkauften Reste können Ausländer kaufen.“

Wie Naumenko meint, hat das Moratorium nicht geholfen, die Probleme mit den Holzfällungen zu lösen. „Vor seiner Einführung, vor einem halben Jahr, hat man begonnen, mit verstärkter Kraft Holz illegal zu fällen, um die Ausfuhr vor dem Exportstopp zu schaffen. In der Bukowina hat man zum Beispiel in den zwei Monaten vor dem Moratorium neunmal so viel Holz ausgeführt als sonst“, sagt Naumenko, „und als das Gesetz in Kraft trat, fuhren die Holzwaggons weiter über die Grenze, Tüchtige finden immer einen Weg Verbote zu umgehen. Wir brauchen eine strenge Kontrolle der Fällarbeiten.“

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Man fällt gesunde Bäume und sagt, sie seien morsch

Über das System, nach dem illegal Holz gefällt wird und über die Höhe der Einkünfte berichteten „Strana“ Informanten aus den Forstbetrieben der Westukraine und Umweltschützer. „Die verbreitetste Praktik ist die Fällung als Sanierungsfällung „kranker Bäume“. Das heißt, sie fällen gesunde Bäume und deklarieren sie als Abfallholz“, erzählte uns die Ökologin Olga Wojtowitsch. „Ein weiteres Szenario: Man führt die Stämme als Brennholz aus und fällt mehrfach mit der gleichen Fällgenehmigung. So etwas kann mit Hilfe von Inspektionen und Kommissionen bekämpfen, aber wir wissen, dass Inspektoren in der Ukraine bestechlich sind. Um das Problem wenigstens teilweise zu beheben, muss man die Regelung der sanitären Fällungen abschaffen, unter deren Deckmantel die Bäume gefällt werden.“

Eine der schonungslosesten Fällungen findet in der Nähe der Präsidentenresidenz in Huta, im Iwano-Frankiwsker Gebiet statt. Tag und Nacht schlagen die Ortsansässigen den eigenen Wald ein. Die Wege in diesen Gebieten, über die sich praktisch rund um die Uhr zig LKW mit Holztransport-Anhängern quälen, sehen aus wie nach einer Bombardierung (früher hat man Stämme auf Flüssen geflößt, aber das ist schwieriger und teurer). In jedem zweiten Dorf gibt es Mini-Sägewerke, die die Balken zu Brettern zersägen und in die benachbarte Slowakei, Ungarn, Polen bringen.

Einwohner bekannten „Strana“ anonym, dass dies ein Zubrot für viele von Ihnen ist. In den hiesigen Bergen stechen überall schicke „Hütten“ ins Auge, die von dem Holzgeld gebaut wurden.

„Vom Tourismus allein kann man nicht leben, man muss sich drehen“, eröffnet uns ein Ortsansässiger, der beim Waldroden hinzu verdient. Für den Kubikmeter Holz bekommt man auf dem Schwarzmarkt 600 – 700 Dollar. Und aus den Karpaten holen sie jedes Jahr zigtausend Kubikmeter Holz. Die Mitarbeiter der Forstbetriebe, die zu Eigenfinanzierung angehalten wurden, erhalten Kopeken, sagen die Einwohner, also „verdienen sie dazu“. Sie fällen ganze Berge von Bäumen und verkaufen sie an Zwischenhändler, die das Holz in den Westen bringen und in der Woche zigtausen Dollar einsammeln.

Ein anderer Huzule, der Eigentümer eines touristischen Anwesens beteuert, dass er mit der Holzmafia nichts zu tun hat. „zum Leben reicht es mir, und die Karpaten abzuholzen kommt uns teurer. Dafür überschwemmt es uns, wir sind selbst schuld an den Hochwassern. Und dann fordern wir Kompensation vom Staat“, empört er sich. „Was hinterlassen wir unseren Kindern Baumstümpfe und eine tote Umwelt?! Es tut mir weh, wenn sie hundertjährige Eichen fällen. Unter der neuen Regierung fällen sie viel mehr als früher. Das ist wie mit dem Bernstein im Gebiet Riwna, dort wohnt ein Gevatter von mir. Er erzählt, dass die illegale Ausbeute gestiegen ist. Früher war die Polizei zwar auch auf der „Gehaltsliste“, aber eine solche Gesetzlosigkeit gab es nicht. Und jetzt ist die totale Anarchie, es gibt keine Kontrolle, niemand fürchtet sich vor etwas. Und das Verbot des Holzexports ist in Wirklichkeit ein wirkungsloses Dokument.“

„Wir werden angeliefertes Wasser trinken“

Experten warnen: wenn nichts unternommen wird, erwartet die Ukraine ein „ökologisches Armageddon“. Nach den Worten der Ökologin Olga Wojtowitsch könnten die Westukraine Umweltkatastrophen wie neue Überschwemmungen und Dürren erwarten.

„Über die Ufer tretende Flüsse werden von Bäumen aufgehalten, aber wenn an ihrer Stelle nur noch Stümpfe stehen, gibt es für reißende Flüsse keine Hindernisse mehr“, erklärt Olga Wojtowitsch. „Gleichzeitig werden die Flüsse und Brunnen austrocknen, da die Bäume eine wasserregulierende Funktion haben. Im Wurzelgebiet der Bäume hält sich eine Menge Feuchtigkeit. Eine Fichte hält zum Beispiel drei Tonnen Wasser. Aber wenn man sie fällt, verdunstet das Wasser. Die Bergbewohner müssen kilometerweit laufen, um noch plätschernde Quellen zu finden. Wegen der Vernichtung des Waldes verdirbt der Boden, es entweichen Treibhausgase. Haben Sie bemerkt, dass es in den letzten Jahren im Sommer in den Städten sehr stickig wurde, die Luft nicht reicht? Das ist unter anderem eine Folge der massenhaften Waldrodungen, man nennt sie nicht umsonst die Lungen des Planeten. Wenn wir keine Ordnung in die Waldbewirtschaftung bringen, fangen die Ukrainer an um Luft zu ringen und geliefertes Wasser zu trinken, weil die Quellen austrocknen. Aber um einen einzigen Baum groß zu ziehen, braucht es etwa vierzig Jahre.“
Holztransport vor der GrenzeBild: Swetlana Kortschewa

28. März 2016 // Dmitrij Mizkewitsch

Quelle: Strana

Übersetzerin:   Anja Blume — Wörter: 1469

Anja Blume ist Sozialpädagogin und übersetzt - zwischen eigener poetischer Tätigkeit - auch immer wieder Märchen und Lieder aus dem Russischen ins Deutsche. Ehrenamtlich ist sie im Bereich der internationalen Jugendarbeit tätig.

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Forumsdiskussionen

„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“