In Chmelnyzkyj hat ein Soldat mit einem Maschinengewehr aus einem Hochhaus geschossen
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Der alkoholisierte Mann gab etwa 90 Schüsse ab, bevor er sich den Beamten der Nationalpolizei ergab.
In Chmelnyzkyj wurde ein Soldat festgenommen, der mit einer automatischen Waffe geschossen hatte. Dies teilte die Nationalpolizei am Sonntag, dem 8. März, mit.
„Die Meldung über Schüsse im Hof eines Hauses in der Gajowa-Straße ging am 7. März um 22:20 Uhr über die Notrufnummer 102 von Anwohnern ein. Nach vorläufigen Informationen schoss ein unbekannter Mann vom Balkon einer Wohnung im 9. Stock auf den Hof eines Hochhauses“, heißt es in der Mitteilung.
Vor Ort stellten die Strafverfolgungsbehörden fest, dass die Schüsse von einem Bewohner einer der Wohnungen abgegeben wurden, der Soldat ist. Er feuerte etwa 90 Schüsse aus einer automatischen Waffe ab.
Im Ergebnis einer Sonderoperation stellte sich der Täter. Er befand sich in einem alkoholisierten Zustand.
Derzeit wird in dieser Angelegenheit ein Strafverfahren wegen Rowdytums (Teil 4, Artikel 296 des Strafgesetzbuches der Ukraine) geführt. Die Polizei ermittelt die Umstände des Vorfalls und die Herkunft der Waffe.
Zuvor hatte in Chmelnyzkyj ein Besucher eines Einkaufszentrums während eines Konflikts einen Wachmann angegriffen. Die Polizei dementierte damals Informationen über Schüsse im Einkaufszentrum.
In Luzk gab ein Mann während einer Informationsveranstaltung mehrere Schüsse in Richtung von Soldaten des Territorialen Zentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung ab.