Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Der Mann hatte Dokumente bei sich, die den Verdacht auf eine onkologische Erkrankung bestätigten, und wurde zu einer zusätzlichen medizinischen Untersuchung überwiesen.
In Krywyj Rih ist ein wehrpflichtiger Mann in den Räumlichkeiten des örtlichen Territorialzentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung verstorben. Dies teilte das Territorialzentrum für Rekrutierung und soziale Unterstützung sowie die Sozialhilfe der Oblast Dnipropetrowsk am Samstag, dem 25. April, mit.
„Wir teilen mit, dass am 22.04.2026 im Territorialen Zentrum für Rekrutierung und soziale Unterstützung sowie für den Wehrdienst in Krywyj Rih ein wehrpflichtiger Bürger, geboren 1975, verstorben ist. Nach vorläufiger Diagnose ist die Todesursache Herzinsuffizienz“, heißt es in der Mitteilung.
Es wird bestätigt, dass dieser Bürger seit 2025 als Verstoss gegen die Wehrpflicht gesucht wurde und von Mitarbeitern der Nationalpolizei in das regionale Zentrum für Rekrutierung und soziale Unterstützung gebracht worden war.
Er hatte Dokumente bei sich, die den Verdacht auf eine onkologische Erkrankung bestätigten, weshalb er zu einer zusätzlichen medizinischen Untersuchung überwiesen wurde.
In den Räumlichkeiten des Territorialen Zentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung sowie der SP verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Bürgers plötzlich. Ein Rettungsdienst sowie Vertreter der Polizei wurden hinzugezogen. Anzeichen für einen gewaltsamen Tod wurden nicht festgestellt.
„Derzeit werden die erforderlichen Maßnahmen zur Feststellung der Ursachen und Umstände des Vorfalls durchgeführt. Die Leitung und das Personal des Regionalen Zentrums für Personalbeschaffung und soziale Unterstützung sowie der SP unterstützen die Strafverfolgungsbehörden bei der Durchführung der Ermittlungen“, fügte das regionale Zentrum für Personalbeschaffung und soziale Unterstützung hinzu.


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