Ein Dorf in der Region Kirowohrad bot 700 Zugpassagieren während eines nächtlichen Angriffs Zuflucht
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Das Dorf Dobronadievka wurde zum vorübergehenden Zufluchtsort für die Fahrgäste des Zuges Nr. 734 auf der Strecke Kiew–Dnipro.
Im Dorf Dobronadievka in der Region Kirowohrad wurden rund 700 Passagiere des Zuges Kiew–Dnipro aufgenommen, der von russischen Drohnenangriffen bedroht war. Dies teilte die Gemeinde Popelnastivka am Dienstag, dem 24. März, auf Facebook mit.
Es wird darauf hingewiesen, dass in der Nacht zum 23. März etwa 700 Fahrgäste des Zuges Nr. 734 auf der Strecke Kiew–Dnipro während eines Luftalarms aufgrund der Drohnenbedrohung evakuiert wurden.„Das Dorf Dobronadievka wurde mitten in der Nacht zu einem Ort der Wärme und Menschlichkeit. Die Anwohner organisierten ohne zu zögern eine provisorische Anlaufstelle. Sie öffneten ihre Türen, bereiteten heiße Getränke zu und boten den Menschen die Möglichkeit, sich aufzuwärmen, auszuruhen und ihre Handys aufzuladen“, heißt es in der Mitteilung.
Insbesondere das Kulturhaus von Dobronadijewka in der Gemeinde Popelnastowka diente den Zugpassagieren als Zufluchtsort. Nach Ende des Luftalarms kehrten die Passagiere zum Zug zurück.Zur Erinnerung: Am 22. März kam auf der Odessaer Eisenbahn bei der Evakuierung der Fahrgäste eine Zugbegleiterin ums Leben, eine weitere Person wurde verletzt.
Am Morgen des 24. März traf in der Region Charkiw eine russische Drohne einen Nahverkehrszug. Ein 61-jähriger Fahrgast kam dabei ums Leben. Der Lokführer und sein Assistent erlitten eine akute Stressreaktion.