Die Explosion in Odessa am 1. Dezember wurde durch eine Munition verursacht, die der Freiwillige als Souvenir bei sich trug - Medien


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Die Explosion im Auto eines Freiwilligen, das am Abend des 2. Dezember von den Ordnungshütern in Odessa zur Kontrolle angehalten wurde, wurde durch einen Sprengstoff ausgelöst, den der Besitzer des Fahrzeugs als Souvenir mit sich führte.

Quelle: „Ukrinform“ unter Berufung auf einen anonymen Gesprächspartner bei den Ordnungshütern.

Direkte Sprache: die Quelle der Veröffentlichung: „Die Polizei der Region Odessa hat ein Verfahren gegen einen Freiwilligen aus der Nachbarregion eingeleitet, der Munition in einem Auto „als Souvenir“ transportierte.

Bei der Kontrolle eines Fahrzeugs in der Prokhorovskaya str. Prokhorivska-Straße in Odessa detonierte ein Sprengkörper und verletzte sieben Personen, darunter auch Zivilisten, unterschiedlich schwer.“

Details: Durch die Explosion wurden die Opfer durch Munitionssplitter, Minensprengungen, Knochenbrüche und Risswunden verletzt.

Es wurde ein Strafverfahren wegen illegalen Umgangs mit Waffen, Munition oder Sprengstoff eingeleitet.

Die Kommunikationsabteilung der Regionalpolizei äußerte sich nicht zu den Einzelheiten des Vorfalls.

VIDEO DES TAGES „Ich kann nur sagen, dass Ermittlungsmaßnahmen wegen illegalen Umgangs mit Munition im Gange sind, wir geben dazu noch keinen Kommentar ab“, – sagte die Leiterin der Abteilung Lyubov Gordievska.

Was vorausging: Bei der Explosion am 2. Dezember in Odessa auf dem Parkplatz der Regionalverwaltung des Staatlichen Notdienstes wurden sieben Menschen verletzt, darunter fünf Polizeibeamte.

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