„Es gibt keine Alternative“: Hetmanzew äußerte sich zu den erwarteten Steueränderungen
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
In der Ukraine hängt die weitere Zusammenarbeit mit dem IWF und anderen Partnern von der Verabschiedung der Regierungsinitiativen im fiskalischen Bereich ab, weshalb die entsprechenden Gesetzesentwürfe verabschiedet werden müssen.
In der Ukraine hängt die weitere Zusammenarbeit mit dem IWF und anderen Partnern von der Verabschiedung staatlicher Initiativen im fiskalischen Bereich ab, weshalb die entsprechenden Gesetzesentwürfe verabschiedet werden müssen.
Dies betonte der Vorsitzende des parlamentarischen Ausschusses für Finanzen, Steuer- und Zollpolitik, Danylo Hetmanzew, in einem Interview mit dem Ukrainischen Rundfunk, wie Ukrinform berichtet.
Nach den Worten des Abgeordneten ist die derzeitige wirtschaftliche Lage nicht auf den Zustand der Wirtschaft an sich zurückzuführen, sondern auf „die Prozesse, die sich derzeit in der ukrainischen Politik abspielen“.
„Wir haben eindeutig keine andere Alternative, als die genannten Gesetze zu verabschieden. Wir werden sie zweifellos noch ein wenig überarbeiten, da es bereits heute gewisse technische und inhaltliche Anmerkungen gab, die wir unbedingt berücksichtigen werden, aber dass sie für das Land notwendig sind – das ist eine unumstößliche Tatsache“, erklärte der Ausschussvorsitzende.
Insbesondere sei der Gesetzentwurf zur Besteuerung digitaler Plattformen – die sogenannte „OLX-Steuer“ – „absolut positiv, wird von der Wirtschaft unterstützt und ist mit einer Finanzierung verbunden“.
In Bezug auf die Besteuerung internationaler Pakete merkte der Abgeordnete an, dass es um die Aufhebung einer Steuervergünstigung gehe.
„Es geht darum, dass wir heute faktisch ausländische Hersteller begünstigen, die Waren ohne Mehrwertsteuer in das Zollgebiet der Ukraine liefern, während unsere Hersteller Mehrwertsteuer zahlen müssen. Dies wirkt sich nachteilig auf die Wirtschaft aus“, erklärte der Ausschussvorsitzende.