Japan wird sich der PURL-Initiative anschließen: Die Medien haben erfahren, wie das Land der Ukraine helfen wird


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Japan beabsichtigt, sich der NATO-Initiative anzuschließen, die es ermöglicht, Munition, Technik und andere Mittel aus amerikanischer Produktion an die Ukraine zu liefern.

Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf die Website von NHK.

Mehrere NATO-Vertreter teilten dem Fernsehsender mit, dass Japan voraussichtlich in Kürze offiziell seine Absicht bekannt geben wird, einen Beitrag zu dieser Initiative zu leisten.

Die Beamten präzisierten, dass Tokio Mittel ausschließlich für nicht-tödliche Waffen bereitstellen werde, darunter möglicherweise Radarsysteme und Schutzwesten.

„Auch nicht-tödliche Ausrüstung ist für die Ukraine von großer Bedeutung“, erklärte einer der NATO-Vertreter und fügte hinzu, dass die Beteiligung Japans an der PURL-Initiative ein bedeutender Schritt nach vorne sei.

Vertreter des Bündnisses fügten hinzu, dass Japan bereits mehrere NATO-Mitglieder und die Ukraine über den Plan informiert habe.

Das PURL-Programm

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 168

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und per täglicher oder wöchentlicher E-Mail.