Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Auf den meisten Märkten mit direktem Wettbewerb, auf denen die USA ihre Maisexporte erhöhten, gingen die ukrainischen Lieferungen zurück. Besonders deutlich wurde dies in der EU – vor allem in Italien, den Niederlanden und Portugal.
Die USA steigern aktiv ihre Maisexporte und festigen ihre Position auf den Schlüsselmärkten, insbesondere in der EU, und verdrängen damit die Ukraine. Dies erklärte Wiktoria Blazhko, Leiterin der Redaktion und Analytik bei ASAP Agri, in einem Kommentar gegenüber Latifundist.com.
Zwischen den Saisonen 2023/24 und 2024/25 steigerten die USA ihre Maislieferungen in die EU um 6,5 Millionen Tonnen, während die Ukraine ihre Exporte um 7,5 Millionen Tonnen reduzierte. Der deutlichste Rückgang der ukrainischen Lieferungen wurde in Italien, den Niederlanden und Portugal verzeichnet.
In den Jahren 2025-2026 konnten sich die USA dank Handelsabkommen mit festen Mengen und dem Abbau von Handelsbarrieren auf einer Reihe von Märkten etablieren. Dies betrifft insbesondere Japan, Südkorea und die Länder Südostasiens. In der EU schafft das Rahmenabkommen über „ausgewogenen Handel“ ebenfalls bessere Bedingungen für amerikanische Lieferanten.
Laut Blazhko weisen die aktuellen Veränderungen Anzeichen einer strukturellen Verschiebung der Handelsströme und nicht saisonaler Schwankungen auf.
Der einzige große Markt, auf dem die Ukraine derzeit ihre Exporte steigert und fast keine Konkurrenz aus den USA hat, ist die Türkei. Derzeit werden etwa 75 % der Maisimporte dieses Landes von der Ukraine gedeckt, und die weitere Entwicklung wird vor allem von der türkischen Nachfrage abhängen.


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