Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Die USA beabsichtigen, die Tochtergesellschaft von Rosneft, die Deutschland im Jahr 2022 beschlagnahmt hat, auf unbestimmte Zeit von den Sanktionen auszunehmen.
Dies berichtet Bloomberg unter Berufung auf Quellen.
„Nach Angaben einer mit der Angelegenheit vertrauten Person werden die USA die deutsche Tochtergesellschaft von Rosneft auf unbestimmte Zeit von den Sanktionen gegen den russischen Ölriesen befreien, was nach intensiven diplomatischen Verhandlungen einen Erfolg für Berlin darstellen würde“, heißt es in der Veröffentlichung.
Die Quelle der Agentur behauptet, dass das Amt für die Kontrolle ausländischer Vermögenswerte des US-Finanzministeriums plant, diese Entscheidung am Freitag bekannt zu geben. Der Termin könne sich jedoch noch ändern, sagte die ungenannte Person.
Die deutschen Vermögenswerte von Rosneft, die Berlin nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine im Jahr 2022 beschlagnahmt und unter Verwahrung genommen hatte, befanden sich seit der Verhängung von Sanktionen gegen die Muttergesellschaft Ende letzten Jahres in der Schwebe, heißt es in der Meldung.
Das Unternehmen steht unter vorübergehender Verwaltung und ist derzeit bis April 2026 von den Sanktionen ausgenommen.
Rosneft Deutschland hält Anteile an drei deutschen Raffinerien, die 12 % der gesamten Raffineriekapazitäten des Landes ausmachen, und ist an der Transalpen-Pipeline beteiligt.
Das Unternehmen gehört der russischen Rosneft, steht jedoch seit September 2022 unter vorläufiger Verwaltung der Bundesnetzagentur BNetzA.


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