Das Karma hat uns eingeholt: Die russische Agrarindustrie leidet unter der Unterfinanzierung des Auswärtigen Dienstes der Ukraine


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Der russische agroindustrielle Komplex hat eine Art „Karma“ für den Diebstahl von Getreide aus der Ukraine erlitten. Trotz aller Beteuerungen des Kremls über die „Selbstversorgung“ mit landwirtschaftlichen Produkten gehen Rentabilität und Volumen des russischen Agrarsektors stetig zurück.

Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Auslandsnachrichtendienst der Ukraine (SZRU).

Der Kreml behauptet insbesondere, dass Russland angeblich ausreichend mit Getreide, Öl, Zucker, Fleischprodukten usw. versorgt wird. Die Sanktionen und der Krieg haben jedoch zu hohen Kreditkosten geführt, die für die russischen Landwirte die einzige Möglichkeit zum Überleben sind.

Die Russen versuchen, die Investitionsattraktivität des Agrarsektors zu erhalten und die Importabhängigkeit zu verringern. Trotz der Bemühungen des Kremls gibt es jedoch weiterhin eine Reihe von Problemen:

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 245

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