In Kiew wurde ein seit Jahren bestehender illegaler Holzhandel aufgedeckt


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

In Kiew hat das Büro für Wirtschaftssicherheit ein System zur illegalen Legalisierung und zum Export von Holz unbekannter Herkunft aufgedeckt.

Dies teilt die Pressestelle des BEB mit.

Die Ermittlungen ergaben, dass eine Gruppe von Unternehmern über mehrere Jahre hinweg Holz unbekannter Herkunft von Privatpersonen in Kiew und der Region Kiew gegen Barzahlung aufgekauft hatte.

Um die Ware zu legalisieren, verwendeten die Beteiligten Frachtbriefe (TTN-Les), die sie von anderen Unternehmen ohne tatsächliche Geschäftsvorgänge erworben hatten. Anschließend wurden diese Dokumente eingereicht, um Genehmigungen für den Export von Holz ins Ausland zu erhalten.

Auf diese Weise legalisierten die Beteiligten des Betrugs und versuchten, Eiche, Esche, Kiefer, Birke und Erle sowie Schnittholz und Brennholz in erheblichen Mengen illegal zu exportieren.

Im Rahmen der Ermittlungen führten Ermittler der BEB 60 Durchsuchungen an den Standorten der Unternehmen, in Büros sowie an den Wohnadressen der Verdächtigen durch. Zudem wurde der illegale Export einer Partie von Nutzholz der Arten Eiche und Kiefer verhindert. Die beschlagnahmten Waren wurden vom Gericht unter Beschlagnahme gestellt.

Drei Personen wurde der Verdacht mitgeteilt. Zwei von ihnen wird der versuchte Schmuggel von Holz sowie die Verwendung gefälschter Dokumente vorgeworfen. Ein weiterer Verdächtiger wird der Beihilfe zu den genannten Straftaten beschuldigt.

Gegen einen der Verdächtigen ist die Ermittlung abgeschlossen, die Anklageschrift wurde an das Gericht weitergeleitet. Auf das beschlagnahmte Eichenholz wird eine Sonderbeschlagnahme angewendet.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 258

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