Kuleba berichtete, wie Korea beim Wiederaufbau der Ukraine hilft
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
In der Ukraine wird mit Unterstützung Koreas ein Ausbildungszentrum für Baumaschinenführer eingerichtet.
Dies teilte der stellvertretende Ministerpräsident für den Wiederaufbau der Ukraine – Minister für kommunale und territoriale Entwicklung – Olexij Kuleba am 26. März nach einem Treffen mit dem Sonderbeauftragten der Republik Korea für den Wiederaufbau der Ukraine, Jeong Byeong-ha, mit.
„Wir bereiten die Einrichtung einer ukrainisch-koreanischen Arbeitsgruppe für Wiederaufbaufragen vor. Dies ist ein Instrument zur schnelleren Vorbereitung und Umsetzung von Projekten, zur Koordinierung der Bemühungen und zur Einbindung koreanischer Technologien“, erklärte Kuleba.
Ihren Angaben zufolge koordiniert das Ministerium für Entwicklung derzeit rund 15 Projekte mit Unterstützung der koreanischen Regierung. Diese betreffen die Bereiche Stadtplanung, Wiederaufbau und Entwicklung der Eisenbahn- und Luftfahrtinfrastruktur, Abwasserentsorgung und weitere Bereiche.
„Wir erwarten zudem neue Beschlüsse des Strategischen Rates der Republik Korea zur Erweiterung dieses Portfolios“, fügte Kuleba hinzu.