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MAN will Werk in der Ukraine errichten

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Wie dem “Kommersant-Ukraine“ bekannt wurde, beabsichtigt einer der weltgrößten Hersteller von Lastkraftwagen, der Konzern MAN, ein Werk in der Ukraine zu errichten. Die Investitionen in das Projekt werden mit 800 Mio. € beziffert. Auf diese Weise plant MAN seinen Anteil auf dem ukrainischen Markt, mit einem Umfang von mehr als 350 Mio. €, von den jetzigen 15% auf 50% zu erhöhen.

Über die Absicht, eines europäischen Autobauunternehmens eine Produktionsstätte in der Ternopoler Oblast zu errichten, informierte am Freitag der Pressedienst der Gebietsverwaltung. Den Worten des Leiters der Abteilung für Außenbeziehungen der Gebietsverwaltung. Wassilij Krawez, nach, plant man für den Bau einer Automobilproduktionsstätte der kleinteiligen Montage (vermutlich Endmontage) ein Grundstück von 200 ha in der Stadt Bereshany (Ternopoler Oblast) zuzuweisen. Im Ukrainischen Zentrum der Zusammenarbeit bei der Auslandsinvestition informierte man, dass das Projekt bekannt ist, präzisierend, dass der LKW-Hersteller beabsichtigt 800 Mio. € in den Bau zu investieren. Für die Errichtung des Werkes wird neben der Ternopoler Oblast, den Worten von Krawez nach, von dem Unternehmen die Lwower Oblast in Betracht gezogen.

Als Projektinvestor erscheint einer der führenden Hersteller von Nutzfahrzeugen in der Welt der deutsche Konzern MAN Nutzfahrzeuge AG, teilte dem “Kommersant-Ukraine“ ein Informant in der Lwower Gebietsadministration mit. Seinen Worten nach, teilte gestern im Laufe einer geschlossenen Sitzung unter der Leitung des Gouverneurs Nikolaj Kmit`jener mit, dass sich an ihn Vertreter der Tochtergesellschaft von MAN in der Ukraine – der Gesellschaft mit begrenzter Haftung “MAN Truck and Bus Ukraine” – wandten. “Sie baten um die Vergabe eines Grundstücks für die Montage von Lastkraftwagen im Umkreis der Stadt Mostysk (Lwower Oblast).”, sagte der Gesprächspartner des “Kommersant-Ukraine“.

Die Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg (MAN) Nutzfahrzeuge AG stellte das erste Fahrzeug 1915 her. Ist spezialisiert auf die Herstellung von Lastkraftwagen, Autobussen, Schiffs- und Dieselmotoren. Der operative Gewinn betrug in 2007 – 1,7 Mrd. €. 62% der Aktien gehören Portfolioinvestoren, die Kapitalisierung an der Frankfurter Börse betrug zum gestrigen Tag 12,79 Mrd €. In 2008 verkaufte MAN in der Ukraine 469 Fahrzeuge, damit den Daten von Comas & Co. nach, 15% des Marktes für europäische Lastkraftwagen von 7,5 – 60t einnehmend. In Geld ausgedrückt, betrug das Volumen dieses Marktsegementes, nach den Berechnungen der Investmentfirma “Renaissance Capital”, mehr als 350 Mio. €.

Der Presse-Attache der MAN Group Nina Gutzeit und der Verkaufsdirektor der “MAN Truck and Bus Ukraine” Walerij Ostrowskij bestätigten gestern noch dementierten sie gestern die Informationen über die Verhandlungen in der Ukraine. Dabei merkte Ostrowskij an, dass das Unternehmen beabsichtigt in den nächsten Jahren seinen Marktanteil auf 50% zu erhöhen. Im Detail will MAN bereits in 2008 seine Verkäufe auf das Dreifache erhöhen – bis zu 1400 Fahrzeuge. Seinen Worten nach, wird Fahrzeugtechnik in die Ukraine hauptsächlich aus Deutschland, Österreich und Polen gebracht.

Der Analyst der Investmentfirma Galt & Taggart Securities Ukraine, Alexej Nekrasa geht davon aus, dass für MAN die Produktion in der Ukraine um einiges billiger als in der Europäischen Union sein wird. “Außerdem besitzt das Unternehmen einen großen Vorteil auf dem lokalen Markt – Zugmaschinen, in den GUS Staaten hergestellt, sind zur Nutzung in der EU verboten, daher wird MAN eine höhere Popularität bei den Konsumenten genießen, als KamAS”, ist er sicher.

Quelle: Kommersant-Ukraine

Update

Laut der Website des Nachrichtensenders n-tv dementierte MAN diese Nachricht und verwies dabei auf die in Krakow errichtete Fabrik.

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 566

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“