Das nationale Gedächtnis zwischen Vergangenheit und Zukunft – Über den Unterschied zwischen westlichem und postsowjetischen Modell der Erinnerungspolitik
text
Übersetzer: Markus Pöhlking — Wörter: 1693
Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.
Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und per täglicher oder wöchentlicher E-Mail.
Mit dem Thema verbundene Stichworte:
Geschichte Holocaust Holodomor Juden Kanew Polen Sowjetunion Sprache Taras Schewtschenko Weißrussland WolhynienDiese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren:
- 10.04.2020 Zaren verwechselt, Bulgarien erobert: Was für eine Geschichte der Ukraine in den Online-Stunden während der Quarantäne gelehrt wird
- 18.03.2017 Iwan Malkowytsch: "Unser Staat kümmert sich beinahe nicht um die ukrainische Sprache"
- 24.06.2019 Acht Reiseziele für Wochenendreisen in der Ukraine
- 24.09.2017 BABYN YAR und die Frage der nationalen Sicherheit
- 17.01.2018 John-Paul Himka: „Geschichtspolitik ist eine Krankheit aller postkommunistischen Länder“
- 17.04.2018 Die sich fortsetzende Blamage
- 23.08.2016 Wie viele dieser Juden gibt es denn - Tatsächlich sind die Geschichte der Juden in Lwiw und die Geschichte Lwiws untrennbare Dinge
- 19.05.2018 Stille und der Gesang von Nachtigallen: Das Leben eines 86-jährigen Rückkehrers in Tschornobyl
- 29.02.2020 Metropolit Scheptyzkyj und der Titel „ Gerechter unter den Völkern“: Es ist Zeit, die Mythen und Stereotypen über Scheptyzkyj aufzugeben