FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Zaren verwechselt, Bulgarien erobert: Was für eine Geschichte der Ukraine in den Online-Stunden während der Quarantäne gelehrt wird

0 Kommentare

In dieser Woche begannen in der Ukraine Online-Stunden, die von allen Fernsehsendern übertragen werden. [Eigentlich bei nach Klassenstufen unterteilten elf Fernsehsendern und parallel dazu abrufbar bei YouTube. A.d.Ü.]

Die Schulstunden hat das Bildungsministerium bestellt, Präsident Wladimir Selenski [ukr. Wolodymyr Selenskyj] beworben und die Aufnahmen wurden von gesellschaftlichen Organisationen durchgeführt, die, wie Strana klärte, mit dem amerikanischen Milliardär George Soros in Verbindung stehen.

So wird versucht, den ukrainischen Kindern die Schulen zu ersetzen, die wegen der Coronavirus-Quarantäne nicht arbeiten.

Dank der Online-Schule haben viele Eltern endlich selbst gesehen, was ihren Kindern beigebracht wird. Besonders interessant sieht das am Beispiel der Geschichtsstunden aus, die in der Ukraine gerade aktiv umgeschrieben und überarbeitet werden.

Strana hat sich die Geschichtsstunde für die Fünftklässler angeschaut, welche die Lehrerin der Kiewer Schule 250, Ella Sytnik, vortrug.

Das Thema selbst ist das ideologischste überhaupt: was in der Ukraine im 19. und 20. Jahrhundert passierte.

Das ist ein sehr rutschiges Thema, zu dem es sehr schwer ist in neutraler Weise zu reden. Doch in diesem Falle hat niemand es auch nur versucht.

„Ein Imperium ist ein Eroberer“

Im Verlaufe einer Unterrichtsstunde versuchte die Lehrerin einen riesigen Zeitraum abzudecken – von Taras Schewtschenko [ukrainischer Nationaldichter, A.d.Ü.] bis zum Holodomor.

Der Titel der Stunde lautete so: „Die stürmischen Jahre oder Ukrainische Revolution (1917-1921) und warum man den Holodomor der Jahre 1932-33 Trauerernte nennt.“

Die Unterrichtsstunde begann mit dem 19. Jahrhundert. Von der Karte „Die ukrainischen Ländereien im Bestand zweier Imperien“ – des Russischen Zarenreichs und des Österreich-Ungarischen Kaiserreichs. Mit weißer Farbe wurden die Grenzen der modernen Ukraine kenntlich gemacht. Dabei gab es auch noch eine grüne Linie, welche die ukrainischen ethnischen Ländereien zeigt. Und sie nehmen ein weitaus größeres Territorium ein, als den derzeitigen Staat.

ukrainische Karte zu den ukrainischen Ländereien am Anfang des 20. Jahrhunderts

Die Lehrerin konstatierte, dass das Russische Imperium einen großen Teil der ukrainischen Ländereien kontrolliert. Wonach auf dem Bildschirm die Definition erscheint, dass ein „Imperium ein Erobererstaat ist, der mit Gewalt in seinen Besitz, Länder, Bevölkerung und die Reichtümer anderer von ihm eroberter Kolonien bringt.“

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Die Herrschaft in diesen Imperien gehört einem Imperator, der den Bedürfnissen der unterjochten Völker keine Aufmerksamkeit schenkt.

ukrainische Definition für Imperium

Die Definition soll natürlich zeigen, dass Russland die Ukraine eroberte und aus ihr eine Kolonie machte.

Obgleich aus rein wissenschaftlicher Sichtweise gibt es zumindest monarchistische und koloniale Imperien. In kolonialen kann es überhaupt keinen Imperator geben und wenn es ihn gibt, dann sind seine Rechte durch ein Parlament eingeschränkt. Ein markantes Beispiel ist das Britische Imperium.

Russland war immer ein monarchistisches Imperium und das im strengen Wortsinne keine Kolonien hatte – all seine Untertanen waren Bürger eines Einheitsstaates und in all seinen Schichten und Klassen gab es fast immer gleiche Rechte und Pflichten (mit Ausnahme einiger Gruppen, wie beispielsweise den Juden). Die Ukrainer wurden überhaupt offiziell als Teil der „dreieinigen russischen Volkes“ angesehen.

Eine andere Sache ist, dass die unteren Schichten äußerst wenige Rechte hatten, doch das betraf sowohl die Einwohner von Poltawa als auch die von Rjasan.

Irrte sich bei den zwei Nikolajs

Doch kehren wir zur Unterrichtsstunde zurück. Um zu verstehen, wie es sich für die Ukrainer im Bestand der Imperien lebte (die von vornherein zu „schlechten“ erklärt wurden), zeigte die Lehrerin eine Präsentation mit einem Zusammenschnitt von Fakten.

Unter ihnen die Vernichtung der Saporoger Setsch [ukr. Saporischschjaer Sitsch, vorstaatliche Kosakenvereinigung zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert, A.d.Ü.], das Verbot der Feier des hundertsten Geburtstages von Schewtschenko und ebenfalls der Erlass von Nikolaj I. Zur Eröffnung der Kiewer Universität, „zur Verbreitung der russischen Kultur und des russischen Volkstums.“

Gegenüber Österreich gab es ebenfalls Vorwürfe: die Westukraine war im Habsburgerreich die rückständigste Provinz.

Im Prinzip, sogar das, dass nur negative Fakten angeführt wurden, charakterisiert bereits hinreichend die „Objektivität“ des Lehrprozesses. Den Schülern bietet sich ein eindeutiger Schluss an: es lebte sich für alle sehr schlecht.

Und besonders amüsant ist, dass sogar die Eröffnung der Kiewer Universität durch den Zaren als ein gewisser „Verrat“ [seit 2014 wird in der Ukraine alles durch die Schablone „Sieg vs. Verrat“ interpretiert, A.d.Ü.] präsentiert wird – sozusagen, befahl er die russische Kultur zu verbreiten.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Die beispielsweise von den Österreichern in Tscherniwzi [Czernowitz] eröffnete Universität, führte den Unterricht bis zum Zerfall des Habsburgerreichs nur in deutscher Sprache. Jedoch ging das nicht in die Liste der Vorwürfe ein.

Übrigens, an dieser Stelle nannte die Lehrerin Nikolaj den Ersten warum auch immer Nikolaj den Zweiten. Und wunderte sich, dass der russische Zar die ukrainische Sprache und Kultur nicht verbreitete. „Ich denke, dass jetzt viele auf die Frage antworten können: Ob es sich leicht unter der Herrschaft eines Imperators lebte?“

Um auf diese Frage zu antworten, wurde den Schülern vorgeschlagen sich vorzustellen, dass sie nicht reden dürfen, sondern nur einen Smiley auswählen dürfen. Heben wir hervor, dass fünf Smileys einen negativen Charakter trugen und nur zwei einen mehr oder weniger positiven. Neutrale gab es überhaupt nicht.

Dabei hob die Lehrerin bedeutungsschwanger hervor, dass sie keinen positiven Smiley wählen würde.

Ein freies Bulgarien ist schlecht

Für das Verständnis der hinterhältigen Rolle des Imperiums (des Russischen natürlich) wurde noch ein weiteres Beispiel angeführt. Die Lehrerin zeigte das Bild der Schlacht der Russen gegen die Türken beim Schipkapass im Jahre 1877. „Das ist auch ein Imperium, dass die ganze Zeit Eroberungskriege führte“, resümierte die Lehrerin.

Interessant, dass die Schlacht auf dem Territorium des heutigen Bulgariens stattfand, das, im Ergebnis des russisch-türkischen Krieges 1877, zum ersten Mal seit Jahrhunderten die Unabhängigkeit vom unterlegenen Osmanischen Reich erhielt. Doch das war, der Meinung der Lehrerin nach, ein „Eroberungskrieg“.

Weiter geht die Lehrerin zum Ersten Weltkrieg über. So nannte sie ihn. Jedoch erklärt sie den Kindern nicht den Inhalt des Begriffs – Weltkrieg. Sondern stellt die Situation ausschließlich als Krieg des österreichischen Kaisers und des russischen Zaren dar. Dabei ausschließlich auf dem Territorium der Ukraine.

„Das ist nicht unser Krieg“, konstatiert Ella Sytnik. Obgleich ein solcher Ausdruck kaum überhaupt für Weltkriege anwendbar ist. Wenn man diese Logik verlängert, dann war auch der Zweite Weltkrieg „nicht unser“.

Nach der Februarrevolution (die Lehrerin nennt sie europäisch „Märzrevolution“) begann auf dem Territorium der modernen Ukraine eine eigene Revolution. Sie erforderte Ausführungen in einer Präsentation. Besonders interessant ist der letzte Punkt, gemäß dem die Bevölkerung von ukrainischen Schulen und einer eigenen Staatssprache träumte.

Überhaupt Verweise auf die Träume der Bevölkerung, unter der überhaupt keine Umfragen durchgeführt wurden, ist eine ständige Methode in dieser Unterrichtsstunde. Oben wurden bereits die Worte über den Hass des ganzen Volkes gegenüber den Imperatoren angeführt. Später kommt noch die „einstimmige“ Unterstützung der Schaffung der Ukrainischen Volksrepublik [unbeständige Staatsformation auf dem Gebiet der heutigen Ukraine in den Jahren 1917-1921, A.d.R.]

ukrainisches Plakat 1917

Bolschewiki in Kiew

Nach der Abdankung des Zaren Nikolaj II. wurde in Kiew die Schaffung der Zentralrada verkündet, an deren Spitze Michail Gruschewski [ukr. Mychajlo Hruschewskyj, ukrainisch-sowjetischer Historiker, 1866-1934 ] kam.

„Müde von der imperialen Unfreiheit unterstützte das ukrainische Volk einmütig die ukrainische Zentralrada“, erklärte Ella Sytnik. Heben wir hervor, dass die Zentralrada von niemandem gewählt wurde. Und Einstimmigkeit ist eine äußerst strittige Frage.

Doch hier tauchen die Bolschewiki auf, die „im Dezember 1917 der Ukraine den Krieg erklärten und mit dem Einmarsch ins Territorium der Ukraine begannen.“

Der Einmarsch wurde mit dem Bild Kustodijews „Bolschewik“ illustriert. Die Lehrerin erklärte den Sinn des Gemäldes: die Bolschwewiki zertreten die Volksmassen beinahe und Menschen sind für sie Kleinigkeiten.

Bolschewik - Borys Kustodijew

Ohne jegliche Erklärung wie wurde konstatiert, dass die bolschewistische Armee vor Kiew geriet und kurz die Geschichte der Studenten bei Kruty erzählt. [Neugeschaffener nationaler Mythos um ein Gefecht von Freiwilligen aus Kiew im Januar 1918, die den Vormarsch der Bolschewiki aufhalten wollten. A.d.Ü.] Weiter nehmen die Bolschewiki Kiew ein und rauben und plündern alles ringsherum.

Diese Plünderungen und der Terror werden von der Lehrerin mit dem Bild des russischen Künstlers Iwan Wladimirow „Sturm des Winterpalasts“ illustriert.

Nach der Niederlage der „Befreiungsbestrebungen“. Gerät die Ukraine erneut in den Bestand anderer Staaten. Von Polen und der Tschechoslowakei, die einen Teil des Territoriums nahmen, spricht die Lehrerin mehr oder weniger neutral. Doch vom sowjetischen Teil – mit einer düsteren Intonation. Auf der Karte wird dieser Teil mit einem dick roten Farbe ummalt – „als Verurteilung“, sagt Ella Sytnik.

Das war bereits der Abschluss der ukrainischen Revolution – wie es das Schulprogramm interpretiert. Und der Abschluss auch der Unterrichtsstunde.

Die gesetzmäßige Frage: Und was ist mit dem Holodomor? Er wurde doch im Thema der Stunde angekündigt?

Heben wir hervor, dass die Lehrerin über dieses Ereignis kein Wort sagte. Zum Schluss der Unterrichtsstunde wurde einfach ein Video mit trauriger Musik und dem Gedicht des zeitgenössischen Poeten Anatoli Matwijtschuk [ukr. Anatolij Matwijtschuk] „Drei Ähren“ gestartet.

Augenscheinlich war das ein Beispiel dafür, dass die Sowjets, welche die Ukraine eroberten, langsam begannen, die Ukraine verhungern zu lassen.

Obgleich zwischen diesen Ereignissen – dem Jahre 1921 und dem Hunger der Jahre 1932-33 – elf Jahre vergangen sind. Doch über diese, wie auch über die Gründe für den Hunger wurde kein Wort gesagt.

8. April 2020 // Wiktorija Wenk

Quelle: Strana

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 1479

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 6.6/7 (bei 5 abgegebenen Bewertungen)

Kommentare

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Werden die von Trump eingeleiteten Friedensgespräche erfolgreich sein?
Interview

zum Ergebnis
Frühere Umfragen
Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)-12 °C  Ushhorod-7 °C  
Lwiw (Lemberg)-12 °C  Iwano-Frankiwsk-10 °C  
Rachiw-9 °C  Jassinja-9 °C  
Ternopil-11 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)-6 °C  
Luzk-15 °C  Riwne-15 °C  
Chmelnyzkyj-12 °C  Winnyzja-11 °C  
Schytomyr-15 °C  Tschernihiw (Tschernigow)-10 °C  
Tscherkassy-7 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)-5 °C  
Poltawa-3 °C  Sumy-6 °C  
Odessa0 °C  Mykolajiw (Nikolajew)0 °C  
Cherson1 °C  Charkiw (Charkow)-3 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)-2 °C  Saporischschja (Saporoschje)-1 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)-2 °C  Donezk-1 °C  
Luhansk (Lugansk)-1 °C  Simferopol1 °C  
Sewastopol6 °C  Jalta5 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“

„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“

„Angesichts der erheblichen Turbulenzen die wir seit Kriegsbeginn hier in D selber durchgemacht haben frage ich mich aus welchen Quellen derzeit eigentlich Gas/Öl in der Ukraine sprudeln. Denn wie auch...“

„Eine Überweisung mit Western Union funktioniert auf die Empfänger-Kreditkarte sehr gut. Die Gebühr beträgt 0,99 €, und Du erhältst einen guten Devisenkurs für die Umrechnung in UAH“

„Gemäss meinen Informationen ist transfergo.de die günstigste Variante“

„Stimmt, ein Sieg der Ukraine wäre hilfreich. Ist aber leider auch der unwahrscheinliche Fall ist. Lohnt sich nicht darüber nachzudenken weil eine westliche vollwertige Unterstützung der Ukraine nicht...“

Newsletter jeden Morgen

Sie möchten täglich über Neuigkeiten auf der Seite benachrichtigt werden? Dann ist vielleicht ein Kurzüberblick mit den wichtigsten Beiträgen der vergangenen 24 Stunden für Sie interessant. Der Versand erfolgt jeden Tag 6.00 Uhr morgens.




Nach dem Eintrag Ihrer E-Mailadresse erhalten Sie eine E-Mail zum Bestätigen Ihrer Adresse und können dann die Eintragung abschließen (so genanntes "Double Opt-In-Verfahren"). Ihre E-Mailadresse wird dabei nur auf unserem Server in Deutschland gespeichert und nicht an Dritte übermittelt.