FacebookTwitterVKontakteTelegramWhatsAppViber

Die Geschichte mit dem Roma-Lager: Brandstiftung, Skandal, was kommt als nächstes?

0 Kommentare

Was kommt als nächstes? – Hier das Hauptthema in der Roma-Diskussion

Sie mögen Ihnen gefallen oder nicht, man kann endlos mit Geschichten um sich werfen, mit Links zu Videos und Behauptungen, aber all das betrifft die Vergangenheit. Man muss endlich nach vorne schauen.

Die Roma werden im Land mehr werden. Hysterie und Populismus werden nichts lösen, Integration wird nicht von selber stattfinden.

Es geht nicht um Wohltätigkeit. Die Integration der Roma in die Gesellschaft ist eine rationale Angelegenheit. Wir machen es für uns selbst. Wir machen das, um uns nicht später an unsere Köpfe zu greifen und zu schreien, wie sehr wir uns vor ihnen fürchten. Um nicht in einem Land zu leben, in dem Pogrome Alltag sind: Wir lernen anders als die Roma in Schulen und wissen, was mit solchen Ländern passiert.

Lager auf der Lyssa HoraLager auf der Lyssa Hora, Foto: Tetjana Bunjak

Sie unterscheiden sich. Wodurch?

Vor allem durch ihre Armut.

Die Roma, die auf der Lyssa Hora (auf deutsch etwa Kahler Berg, aber mythologisch auch Hexenberg), lebten, sind die Ärmsten der Ärmsten. Mit der Bewegung „Jugend für den Frieden“ helfen wir ihnen seit fast sechs Jahren: Wir haben Unterricht und Freizeit für Kinder veranstaltet. Erholung außerhalb der Stadt, Kino, Zoo, ein Picknick, einen Spaziergang, ein Mittagessen in einem Café zu Weihnachten – diese einfachen Veranstaltungen eröffneten den Roma eine neue Welt und uns die Welt der Roma. Wir konnten ihr Leben genauer betrachten, zusehen, wie sich ihre Geschichten entwickelten. Wir waren oft bei ihnen zu Hause in Transkarpatien. Was wir dort sahen, stellte sich nicht als exotische Enzyklopädie der Völker der Welt, heraus, sondern als enorme Armut und Isolation.

Lager auf der Lyssa HoraLager auf der Lyssa Hora, Foto: Tetjana Bunjak

Wenn Sie nach Uschhorod fahren, und von dort in ein kleines, vergessenes Dorf, und dort in die Außenbezirke, an der offiziellen Grenze, dann ist dort ein Roma-Lager. Mehrere Reihen von kleinen Hütten auf dem Feld, Sumpf und wieder Sumpf. Und wenn Sie bis zum Ende gehen, wird es Häuser von denen geben, die nach Kiew kommen. Die Peripherie der Peripherie. Die Letzten der letzten. Sie sind so arm, dass sie oft von anderen Roma verachtet werden.

Das ist der Grund, warum sie gehen: Sie suchen Arbeit. „Zu Hause gibt es nichts zu essen“, sagen sie.

In Kiew kann man Metall und Pappe aufsammeln, um Almosen bitten, nach Dingen in den Mülltonnen suchen, und an Gedenktagen gibt es Süßigkeiten auf dem Friedhof.

Lager auf der Lyssa HoraLager auf der Lyssa Hora, Foto: Ihor Bjelkow

Wer in Transkarpatien, in der Slowakei oder in Ungarn Arbeit finden konnte, der ist dort. Hierher kamen diejenigen, die keinen anderen Ausweg fanden. Sie können nicht lesen, schreiben, kennen die Multiplikationstabellen nicht. Frauen sind im Alter von 14 Jahren Mütter geworden und bis zu ihrem 30. Lebensjahr sind sie dieses Leben müde, von Kindern, Grütze auf dem Feuer, Unsicherheit. Die Männer begannen mit acht oder zehn, Brot zu verdienen, und sie werden von endlosen Erniedrigungen und schleierhaften Aussichten gequält. Sie leben so, als gäbe es nur heute, über morgen werden sie morgen nachdenken.

Erwachsene sind wie Kinder. Kinder sind wie Erwachsene.

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Sind sie anders? Ja, sie sprechen in ihrer eigenen Sprache, sie leben in großen Familien, tragen strahlende Röcke. Aber ihr Hauptunterschied ist Armut. Nach Mülltonnen zu rennen ist nicht ihre Kultur. Ukrainische Obdachlose suchen dort auch nach Essen – warum betrachten wir das dann nicht als Teil unserer Mentalität? Um Almosen zu betteln ist keine Gewohnheit. Wenn ich an den Kirchen vertraute Roma-Kinder treffe, die betteln, dann verstecken sie sich vor Scham. Niemand ist stolz darauf, zu betteln.

Wir übertreiben und betonen auch ihre Andersartigkeit.

Lager auf der Lyssa HoraLager auf der Lyssa Hora, Foto: Tetjana Bunjak

Warum wollen Roma nicht so leben wie wir?

Erstens wissen sie nicht, wie wir leben.

Um eine echte kognitive Dissonanz zu sehen, fragen Sie ein Roma-Mädchen, wer sie werden möchte, wenn sie groß ist. Roma-Mädchen wissen nicht, was Sie arbeiten können, wenn sie erwachsen werden. Es gibt kein solches Szenario.

„Ei-ei-ei, gräbst Du nach Metall?“, fragte mich ein 10-jähriger Junge, als ich sagte, dass ich zur Arbeit gehen würde. Mit seinen zehn Jahren weiß er gut, wie man nach Metall gräbt, aber er weiß nicht, dass es andere Möglichkeiten gibt.

„Da gab so eine Badewanne, aus der das Wasser selbst herauskam!“, erzählte ein Mädchen von elf Jahren der Mama vom Baden in einem gewöhnlichen Bad in einer üblichen Kiewer Wohnung.

Sie haben so etwas nie gesehen. Sie waren nicht in Wohnungen, in denen wir leben, in Restaurants oder im Kino – woher sollen sie unser Leben kennen?

Und zweitens, warum wollen sie das nicht? Wer möchte nicht besser leben? Sie wollen. Sie sind nicht immer in der Lage, wissen nicht wie. Und die Hauptsache – sie haben keine Gelegenheit zu beginnen.

Lager in BeresnjakyLager in Beresnjaky, Foto: Ihor Bjelkow

Was kann funktionieren?

Es lohnt sich, mit Kindern anzufangen.

Je kleiner das Kind ist, desto einfacher ist es, es zu integrieren, zu unterrichten, sein Leben zu verändern. Es ist ganz einfach: Kinder müssen zur Schule gehen. Alle. Sogar die Roma. Die lokalen Behörden müssen alles tun, dass diese Kinder unterrichtet werden. Diejenigen, die seit Jahren in Kiew im Wald leben, müssen auch zur Schule gehen.

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Klar, es ist nicht genug, nur zur Schule zu gehen. Dies ist der Fall von Ruski Komariwzi: In diesem Dorf gehen die Roma-Kinder zum Unterricht, sitzen an ihren Schreibtischen, aber wissen dennoch nichts, denn in der Schule herrscht eine unausgesprochene Regel: diese Kinder können nicht lernen.

Es gibt auch viele erfolgreiche Lehrer, die es schaffen, Roma zu unterrichten – lassen wir sie doch mal zu Wort kommen, warum werden sie nicht die Haupthelden in dieser Geschichte?

Roma in der SchuleFoto: Diana Poljadowa

Ghetto, das ist Übel

Roma-Dörfer, Roma-Schulen, Cafés, Geschäfte und Busse für Roma sind ein Ghetto, und das ist kein Ausweg, sondern eine Erweiterung des Abgrunds. Es ist notwendig, nach Möglichkeiten für diejenigen Roma zu suchen, die bereit und willens sind, aus dem Ghetto auszubrechen.

Wenn Sie eine Familie mit neun Kindern nehmen, die keinen einzigen Tag in der Schule waren, die im Leben nichts gesehen haben und nicht die Toilette benutzen können, und sie nach Meschyhirja (luxuriöser Privatwohnsitz von Ex-Präsident Wiktor Jankowytsch, A.d.R.) umsiedeln, dann wird nichts dabei herauskommen. Vielleicht wird es noch ein Video darüber herauskommen, wie schrecklich die Roma sind. Wenn Sie die gleiche Familie nehmen und ihnen ein paar Sozialarbeiter an die Seite geben, die bereit sind, sie zu unterstützen, und sie die Kinder in den Kindergärten und die Schule schicken, und die Eltern Arbeit finden – dann wird es besser. Ein richtiger Erfolg wird es, wenn Sie die lokale Gemeinde mit einbeziehen. Wenn sie bei den Elterntreffen der Roma-Muter sagen: „Willkommen! Wir verstehen Sie nicht und haben ein wenig Angst, aber lass es uns versuchen. Wir sind bereit, einen Schritt vorwärts zu machen, zu erklären, zu helfen, zu sprechen. Wir sind bereit und du?“

Solche Geschichten gibt es schon, es ist keine Fantasie. Vor einigen Jahren hat die Gemeinschaft Santa’Egidio ein Haus in der Region Kiew für Roma-Familien gekauft: Die Eltern sind jetzt bis 27 Jahre alt, sie haben 8 Kinder, das älteste 12. Das Dorf nahm sie mit erzwungener Begeisterung auf: bis zu acht Schulkinder in der Ortsschule, das ist eine Entdeckung. Die Direktorin hat ihnen selber Schreibhefte gekauft, Kleidung organisiert, und wenn sie nicht zum Unterricht kommen, setzt sie sich auf das Fahrrad und fährt zu ihnen. Dies ist eine erfolgreiche Geschichte, denn es gibt Anstrengungen auf beiden Seiten.

Roma in der SchuleFoto: Tetjana Bunjak

Die Stärke kleiner Leute und Schritte

Es gibt in der Ukraine viele Menschen, die bereit sind, den Roma zu helfen. Es gibt viele, die das schon tun, oft unbemerkt, nicht öffentlich, mit kleinen Gesten. Und das ist es, was nötig ist: viele kleine Gesten gewöhnlicher Menschen.

Wenn ich im Oberleitungsomnibus mit Roma-Kindern fahre, fühlt es sich an wie auf dem roten Teppich. Man wendet die Augen nicht von uns ab. Und jedes Mal, immer immer wieder kommt jemand und sagt: „Diese Kinder, sind das die aus dem Lager? Sie widmen sich ihnen? Wie gut!“ Und manchmal verteilt er noch Süßigkeiten. Es ist den Menschen nicht egal, sie wollen nicht im Mittelalter leben. In jedem Dorf, in jeder Kleinstadt und Stadt gibt es Menschen, die bereit sind zu helfen, und es ist wichtig, dass die Gesellschaft versteht, dass sie eine nützliche und harte Arbeit leisten.

Wenn wir mit Roma-Kindern in ein Café kommen, haben die Kellner zuerst Angst. Ihre Augen werden groß und rund, wie die Pizza, die wir bestellen. Aber dann sehen sie, dass alles in Ordnung ist, und atmen auf.

Angst zu haben ist eine natürliche Reaktion, aber Angst kann nicht das letzte Wort sein. Angst kann nicht für uns entscheiden.

Lager in BeresnjakyLager in Beresnjaky, Foto: Ihor Bjelkow

Integration der Roma – ist das eine Utopie?

Früher glaubten die Menschen, die Welt sei ohne Sklaverei unmöglich. Die Juden lebten lange Zeit in Isolation, in einem Ghetto, und es schien, anders kann es nicht sein. Endlich haben Ukrainer in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, dass Unmögliches möglich ist – vielleicht. Endlich findet bereits die Integration der Roma statt: Von 200.000 Roma in der Ukraine lernt und arbeitet die Mehrheit. Die Integration findet statt, aber sie muss auch die Ärmsten, sie am meisten isoliert sind, erfassen.

Es ist nicht einfach, ja. Wann immer jedoch auf diesem Weg Hindernisse auftauchen, sollten Sie sich fragen: Was ist die Alternative?

Lager auf der Lyssa HoraLager auf der Lyssa Hora, Foto: Tetjana Bunjak

1. Mai 2018 // Olha Makar

Quelle: LB.ua

Anmerkung des Übersetzers:
Die Diskussion mit den Roma fand in den letzten Jahren auch verstärkt auf den beiden Buchmessen in Kiew und Lemberg statt. Insbesondere Natalija Sinewytsch vom Kiewer Institut für Archäographie und die transkarpatische Schriftstellerin und Sozialarbeiterin Timea Schrek führten Roma-Schriftstellerinnen und –Schriftsteller zu interessanten Diskussionen und Präsentationen zusammen. Darüber hinaus gibt es auch schon einige ukrainische wissenschaftliche Arbeiten aus den letzten Jahren zu lesen (die noch nicht im ukrainischen Wikipedia-Artikel aufgelistet sind).

Übersetzer:    — Wörter: 1599

Christian Weise trägt seit 2014 übersetzend und gelegentlich schreibend bei zu den Ukraine-Nachrichten. Im Oktober 2020 erschienen von ihm zwei literarische Übersetzungen: Vasyl’ Machno, Das Haus in Baiting Hollow. Leipziger Literaturverlag und Yuriy Tarnawsky, Warme arktische Nächte. Ibidem, Stuttgart. Im Januar 2020 bereits erschien seine Übersetzung des Bandes Verfolgt für die Wahrheit. Ukrainische griechisch-katholische Gläubige hinter dem Eisernen Vorhang. Ukrainische katholische Universität, Lwiw.

Mit ukrainischen Themen ist er seit 1994 vertraut, als er erstmals Kiew und Lemberg besuchte und sich zunächst mit kirchengeschichtlichen Fragen beschäftigte. Wenn nicht Pandemien hindern, bereist er etwa fünfmal im Jahr die Ukraine.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Telegram, Twitter, VK, RSS und per Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 5.4/7 (bei 7 abgegebenen Bewertungen)

Kommentare

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Wie endet der russische Angriffskrieg in der Ukraine?
Interview

zum Ergebnis
Frühere Umfragen
Kiewer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)19 °C  Ushhorod18 °C  
Lwiw (Lemberg)16 °C  Iwano-Frankiwsk15 °C  
Rachiw17 °C  Jassinja14 °C  
Ternopil16 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)16 °C  
Luzk19 °C  Riwne16 °C  
Chmelnyzkyj18 °C  Winnyzja19 °C  
Schytomyr16 °C  Tschernihiw (Tschernigow)17 °C  
Tscherkassy25 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)25 °C  
Poltawa23 °C  Sumy22 °C  
Odessa30 °C  Mykolajiw (Nikolajew)28 °C  
Cherson28 °C  Charkiw (Charkow)25 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)26 °C  Saporischschja (Saporoschje)27 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)25 °C  Donezk29 °C  
Luhansk (Lugansk)25 °C  Simferopol22 °C  
Sewastopol27 °C  Jalta25 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Verstehe den Sinn nicht das FZ in UA anzumelden. Das drumherum kann doch kaum die daraus entsehenden Unkosten aufwiegen welche möglicherweise über Beiträge spart. Davon abgesehen ob das überhaupt möglich...“

„Ich frage mich am Ende nur, kennt Deine Frau nicht irgendjemand in Ghana, der bereits mit EU Autos handelt und die Sachlage kennt, denn am Ende willst Du ja mit Deinem Fahrzeug in Ghana ankommen. Oder...“

„Kurz und knapp, schau Dir mal nochmals meine Fragen an... unter anderem, willst Du das KFZ in die Ukraine einführen, dafür Zoll bezahlen, hier sprechen wir nicht von Centbeträgen! Anschließend kannst...“

„Eigentlich will ich mich auf diese Diskussion nicht einlassen, ob man auch andere Themata eröffnen soll/darf, außer Putin's Krieg! Dieser Krieg hat, wie bereits angemerkt auch verheerende Folgen in Afrika...“

„Und falls Du meine vorherige Aussage nicht einordnen kannst, in der Ukraine ist Krieg, da wartet ganz bestimmt keiner auf Dich mit Deinem Autoproblem.“

„ADAC BINDET SICH AN DIE PERSON NICHT AN DAS FAHRZEUG, einfach mal beim ADAC fragen.“

„Lieber OCB, dies ist ein Forum über die Ukraine und nicht über Ghana. Kurz gefasst auch kein Versicherungsvermittlungsbüro. Schon daran gedacht, dass das Fahrzeug ukrainische Fahrzeugpapiere braucht?...“

„Hallo, ich habe hier einen Mercedes Vaneo, mit dem ich von D nach Ghana fahren möchte ... Hintergrund ist, dass wir, meine Frau (Fahranfängerin) und ich in Accra einen Damensalon eröffnen und meine...“

„Bei aller Emotionalität: Man darf jetzt nicht den Fehler machen Putins Rußland mit der späten Sowjetunion gleichsetzen zu wollen. Putin hat gerade im militärischen Bereich die Gunst des Technologietransfers...“

„Flugzeugträger sind militärisch weitgehend überholt, aber ich habe das Thema ja auch nicht aufgebracht. Und ja, ich selbst war in beiden genannten Orten schon zu Sowjetzeiten und weiß daß die Russen...“

„Dieses Thema hat Putin aufgebracht, aber ohne Zeitplan und vor allem nach dem Sieg Russlands! Die Flugzeugträger waren schon vor dem Krieg in der Ukraine in Planung, aber durch die eigene wirtschaftliche...“

„Flugzeugträger sind militärisch weitgehend überholt, aber ich habe das Thema ja auch nicht aufgebracht. Und ja, ich selbst war in beiden genannten Orten schon zu Sowjetzeiten und weiß daß die Russen...“

„Was sollte ein Flugzeugträger dort auch bringen? Die Russen haben genug Landebahnen in Reichweite der Ukraine bzw. auch in der Ukraine, grundsätzlich gibt es ja auch keinen Mangel an Fluggeräten, macht...“

„...womit wir wieder beim Thema wären: Was ist so unwahrscheinlich an dem Gedanken daß Rußland so einen Träger direkt auf der Krim baut ? Werftkapazitäten dürfte es in Sewastopol oder Kertsch genug...“

„...womit wir wieder beim Thema wären: Was ist so unwahrscheinlich an dem Gedanken daß Rußland so einen Träger direkt auf der Krim baut ? Werftkapazitäten dürfte es in Sewastopol oder Kertsch genug...“

„Flugzeugträger müssten den Bosporus passieren oder in einer Werft im Schwsrzen Meer, wenn es so was gibt. Ich sage mal 0% Wahrscheinlichkeit, Propaganda.“

„Die Krim soll nach Putin noch mehr militarisiert werden. Man plant Flugzeugträger dorthin zu bringen, aber so weit wird es wahrscheinlich nicht kommen! Die Krim ist Russland wichtiger als der Donbass....“

„Das wird ein schlimmer Krieg dort sein, denn Russland will die Krim noch mehr als Marinestützpunkt ausbauen, deshalb zeihen sich dort schon russische Truppen zusammen.Selinky fangt das schon klug an,...“

„Na ja, Poroschenko hatte wohl mehr Zeit das zu richten, eine komplette Amtszeit. Die grösste Armee in Europa, gemessen an der Zahl der Soldaten. Waffen wären dringend notwendig gewesen, wenn das Geld...“

„Brothers in Arms sind sozusagen Poroschenkos Leute - "alte Militärs" welche seit 2014 in der Ostukraine gekämpft haben. Die werfen auch Selenskyj vor das es viel zu wenig Vorbereitung auf den sich abzeichnenden...“

„Warum wird das nun gerade von einem Ex-Präsidenten verkündet ?“

„Da gäbe es andere Möglichkeiten. Minensucher in einem Minengebiet oder Kanonenfutter beim Versuch seine Freunde zu treffen!“

„Wo sollen sie sich zurückziehen, wenn es keine Brücken mehr gibt? Wenn sie klug sind, ergeben sie sich, aber wahrscheinlich hören sie nur, dass sich russische Truppen aus dem Osten sich nähern und...“