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Ein Einwohner von Mykolajiw, der versprochen hatte, eine "Angelegenheit" mit dem Territorialen Zentrum für Bemannung und soziale Unterstützung zu regeln, wird vor Gericht gestellt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Die Verdächtigen verlangten Geld von den Verwandten eines Mannes, der in das Besatzungszentrum gebracht wurde, um seine militärischen Registrierungsunterlagen zu überprüfen.

Ein Einwohner von Mykolajiw steht vor Gericht, weil er versucht hat, ein Bestechungsgeld für eine „Absprache“ mit Beamten des Territorialen Zentrums für Erfassung und soziale Unterstützung zu erhalten. Darüber berichtet der Pressedienst des State Bureau of Investigations am Freitag, den 2. Mai.

„Mitarbeiter des staatlichen Untersuchungsbüros haben die Ermittlungen gegen einen Einwohner von Mykolajiw abgeschlossen, der zusammen mit einem Mitarbeiter des Mykolajiw RTerritorialen Zentrums für Erwerb und soziale Unterstützung und SP Geld von Verwandten der Wehrpflichtigen gefordert hat. Die Anklageschrift wurde an das Gericht geschickt“, heißt es in der Nachricht.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Geschäftsleute Geld von den Verwandten eines Mannes verlangten, der in das Akquisitionszentrum gebracht wurde, um die militärischen Registrierungsunterlagen zu überprüfen. Während sie auf das Ergebnis warteten, trat ein Zivilist an sie heran und bot ihnen an, die Angelegenheit gegen ein Bestechungsgeld zu „lösen“.

Er sagte, er habe Bekannte unter den Beamten des territorialen Zentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung und würde für 4.500 Dollar sorgen, damit ihr Verwandter nach Hause gehen könne.

Dem Angeklagten wird vorgeworfen, einen unzulässigen Vorteil für die Beeinflussung der Entscheidungsfindung einer zur Wahrnehmung staatlicher Aufgaben befugten Person gemäß Artikel 28 Teil 2 des Artikels 369-2 des Strafgesetzbuches der Ukraine erhalten zu haben.

Die Sanktion des Artikels sieht eine Strafe von bis zu fünf Jahren Freiheitsentzug vor.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 276

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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