Der „russische Faktor“ in der deutschen Ukraine-Politik
text
Autor: Winfried Schneider-Deters — Wörter: 2838
Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.
Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und per täglicher oder wöchentlicher E-Mail.
Mit dem Thema verbundene Stichworte:
Angela Merkel Demokratie Deutschland Dmitrij Medwedjew Erdgas Eu-Assoziierung Eu-Beitritt Europäische Union Frankreich Freihandelszone Gasprom Gastransportsystem Nabucco Naftogas Ukrainy Nord Stream Recht Russland South Stream Timoschenko-ProzessDiese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren:
- 30.09.2011 Die ukrainische Führung in der Sackgasse
- 26.01.2011 Europäische Union treibt Ukraine zu Joint-Venture mit Gasprom
- 19.12.2009 Gaskrieg
- 10.01.2012 Nord Stream, South Stream und andere Heldentaten Gazproms
- 25.08.2021 Reaktion auf Putins und Merkels Schweigen: die wichtigsten Ergebnisse der Unabhängigkeitsfeiern
- 11.02.2012 Was wird bedeutender in den Beziehungen der Ukraine zu Russland - der März oder der Mai 2012?
- 20.11.2011 Der teutonische Marsch
- 10.10.2009 Anders Åslund: "Am professionellsten ist heute Julija Wolodymyriwna (Tymoschenko)“
- 07.11.2021 Merkels ambivalentes Erbe im postsowjetischen Europa: Die deutsche Ostpolitik im Schatten der russischen imperialen Revanche