Selenskyj: Vertreter der Ukraine haben zwei Tage lang Gespräche mit den USA geführt; es gibt Anzeichen für neue Gefangenenaustausche


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Der ukrainische Staatschef betonte, dass der russische Diktator keinen Frieden wolle In den USA sind zweitägige Treffen zwischen ukrainischen und amerikanischen Vertretern zu Ende gegangen. Zu den Ergebnissen zählen unter anderem Anzeichen für eine mögliche Fortsetzung der Gefangenenaustausche.

Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Erklärung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

„Es ist klar, dass die Aufmerksamkeit der amerikanischen Seite derzeit vor allem der Lage rund um den Iran und in dieser Region gilt, aber auch dieser Krieg Russlands gegen die Ukraine muss beendet werden“, erklärte er.

Der Präsident betonte, dass das Aggressorland keine „Belohnung“ für diesen Krieg erhalten dürfe. Darüber hinaus, so Selenskyj weiter, müssten die Sicherheitsgarantien für die Ukraine und die EU ausreichend sein, um den Frieden zu sichern, damit es nicht in Monaten oder Jahren zu einer Rückkehr zum Krieg komme.

„Es gibt Anzeichen dafür, dass auch weitere Gefangenenaustausche möglich sind, und das wäre wirklich eine sehr gute Nachricht und eine Bestätigung dafür, dass die Diplomatie funktioniert. Wir hoffen, dass dies gelingt“, betonte er.

Selenskyj stellte zudem fest, dass der russische Diktator Wladimir Putin den Krieg nicht beenden wolle.

Friedensverhandlungen bezüglich der Ukraine

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 223

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