Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die finnische Vollstreckungsbehörde hat russische Vermögenswerte in Höhe von rund 3,7 Millionen Euro beschlagnahmt, um die Verluste des ukrainischen Energieunternehmens Naftohas auszugleichen. Dies berichtet Yle.
Es handelt sich um rund 3,7 Millionen Euro, die im Rahmen des Programms für grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen der EU und Russland eingefroren wurden. Das Programm finanzierte zuvor die Entwicklung von Grenzregionen und wurde nach Beginn der groß angelegten Invasion der Russischen Föderation in der Ukraine im Jahr 2022 eingestellt.
Die finnischen Behörden weisen darauf hin, dass die Beschlagnahme eine vorbeugende Maßnahme darstellt, die eine Veräußerung der Vermögenswerte bis zum Erlass endgültiger Entscheidungen über deren Übertragung ausschließt.
Nach Angaben der Behörde hat Finnland seit 2024 bereits russische Vermögenswerte in Höhe von über 40 Millionen Euro beschlagnahmt.
In der vergangenen Woche entschied das Bezirksgericht Helsinki, die Entschädigung in Milliardenhöhe zu vollstrecken, zu deren Zahlung an die Ukraine Russland das Schiedsgericht bei der Ständigen Kammer des Schiedsgerichtshofs in Den Haag im Jahr 2023 verpflichtet hatte.
Im April desselben Jahres verurteilte das Gericht Moskau zur Zahlung von 4,3 Milliarden Euro Entschädigung für die rechtswidrige Enteignung von Vermögenswerten der Naftohas im besetzten Krim im Jahr 2014.
Sollte das Urteil endgültig rechtskräftig werden, könnten russische Staatsvermögen in Finnland als Entschädigung an Naftohas übertragen werden.


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